Grim

Ich bin Grim.
Ja, genau. Grim wie Grim Reaper.
Ich bin nicht der Richter, sondern der Henker.

Grim

Paranormaler Liebesroman (18+)

Ich bin Grim.

Ja, genau. Grim wie Grim Reaper.
Ich gebiete über die Seelen der Menschen. Sie fürchten mich, zu Recht, denn wenn sie mich erblicken, ändert sich alles für sie.
Niemand widersetzt sich mir und meiner Macht.
Licht und Liebe brauche ich nicht.
Mein Reich ist die grenzenlose Dunkelheit.

Bis zu dem Tag, an dem sie in meine Existenz tritt.
Mila mit ihren heißen Kurven, dem Gesicht eines sündigen Engels und mit einer Leidenschaft, die mich in die Knie zwingt.
Ich muss sie besitzen.
Sie berühren. Sie verführen. 
Sie fleht mich an: Verschone mich.

Denn ich allein kann ihr das Leben schenken, das ich ihr nahm.
Doch alles hat seinen Preis – auch der Tod.
Sie soll leben, unter einer Bedingung.
Im Austausch für ihr Leben bekomme ich sie.

Grim ist ein paranormaler Liebesroman von USA Today Bestsellerautorin Jenny Foster. Die Liebe ist unsterblich, heißt es. Doch was, wenn der Tod selbst dich liebt?

Warnung: Mit Sicherheit nur für erwachsene Leser.
Länge: ca. 190 Buchseiten

Grim ist ab sofort erhältlich auf Amazon.


Bewertungen:

“Was für ein Buch.”

“Mich hat schon lange kein Protagonist so gefesselt. Von seiner Art so ganz anders als die vielen Bad Boys in den meisten Romanen.”

“5 Sterne ich würde auch gerne mehr vergeben das Buch hätte es verdient eine wahre Meisterleistung.”

“Erotisch, Spannend, Fesselnd. Vorsicht Suchtgefahr.”

“Welch ein grandioses Lesevergnügen! Ich kann an einer Hand abzählen wieviele Romane dieses Genres mich emotional so arg gepackt haben wie „Grim“.

“Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert. Trotzdem war ich absolut von diesem Ende überrascht und wäre nie darauf gekommen! Wirklich klasse! Es ist nicht wieder das Gleiche wie schon X Bücher davor…”

“Das spannendste Buch, das ich in letzter Zeit gelesen habe… Hier stimmt alles: sehr guter Schreibstil, Spannung, eine super gute Story.”

“…und mir bleibt nur zu sagen WOW!!!”

“Die Geschichte ist so genial, und leider viel zu schnell vorbei. Ich konnte (und wollte) das Buch nicht zur Seite legen. Vollbepackt mit Emotion, Gefühl, Liebe, Erotik und Spannung.”

“…nach den ersten Seiten wusste ich schon das ist der Hammer.”

“Spannend und erotisch, ein packendes Lesevergnügen! Freue mich auf Nachschub aus der Feder der Autorin!”

“Nach einer emotionalen Achterbahn kommt es zu einem Ende mit dem ich so nicht gerechnet habe.”

WOW, was für ein Buch. Bin gerade durch und wirklich sehr begeistert.”


Leseprobe Kapitel 1 Grim

Die Frau unter mir stöhnt genüsslich, als ich in sie eindringe. Sie ist jung. Willig. Mehr als reizvoll mit ihren vollen Brüsten, der straffen Taille und dem langen, blonden Haar, das nach Apfel riecht und immer wieder an meinen rauen Fingerkuppen hängenbleibt. Trotzdem fühle ich nichts. Oh, es geht nicht um das körperliche Vergnügen. Das alte Rein-Raus-Spiel erfüllt noch immer seinen Zweck, auch bei jemandem wie mir, der nicht wirklich lebt, aber auch nicht tot ist.

Gestatten, mein Name ist Reaper, Grim Reaper.

Genau der. Gevatter Tod. Der Sensenmann. Der Schnitter. Ich bin Grim für meine Freunde (gut, ich habe nur einen) und Mr. Reaper für die, die ich hole. Im Augenblick bin ich wegen eines Auftrags hier oben in der Welt der Menschen und weil ich die Finger schlicht und einfach nicht von den Frauen lassen kann. Und das, obwohl ich haargenau weiß, wie schnell das High, das mir die weichen Kurven einer Frau und mein Schaft in ihrer feuchten Mitte verschaffen, wieder verfliegen wird. Doch bis es so weit ist, bis meine Realität mich einholt, verbinde ich das Angenehme mit dem Nützlichen.

»Hör nicht auf, Baby«, stöhnt die Kleine unter mir und windet sich hin und her. Mit einem Stoß bringe ich sie zum Schweigen, denn wir sind nicht hier, um Smalltalk zu machen. Meine (wortlose) Antwort besteht darin, den Mund auf die Stelle hinter ihrem Ohr zu senken und an ihr zu knabbern.

Ich kenne keine Frau, die nicht darauf abfährt. Von der angeblichen Hexe Ende des 17. Jahrhunderts über die Frauen der ersten Siedler, die nach Osten aufbrachen, und die zügellosen, betrunkenen Flapper der 1920er Jahre, sie alle haben jene unmissverständlichen Laute von sich gegeben, die mir sagen: »Mach weiter.« Mein Mund an dieser spezifischen Stelle versagt nie.

Ich habe weitergemacht. Ich mache immer noch weiter. Jahr um Jahr. Jahrhundert um Jahrhundert, stets auf der Suche nach etwas, das ich nicht genau benennen kann. Von dem ich nur ahne, dass es existiert, weil es sich mir immer wieder entzieht.

Nein, ich bin kein Romantiker.

Nicht bei all den Frauen, die ich hatte. Da vergeht einem der Glaube an die ewige Liebe recht schnell. Hat man erst einmal erlebt, wie erleichtert die meisten Frauenzimmer sind, wenn Mr. Reaper auftaucht, um ihren Mann zu holen, verliert man endgültig alle Illusionen.

Nein, ich suche nicht nach der einen, die alles ändern wird, mit der ich im Wolkenkuckucksheim bis ans Ende unserer Tage leben werde (das in meinem Fall nicht kommt, in ihrem umso schneller).

Alles, was ich mir wünsche, ist ein bisschen mehr Gefühl. Freude, wenn man so will.

Die Blonde unter mir gräbt mir ihre Fingernägel in den Rücken. Ihre inneren Muskeln pressen sich rhythmisch um meinen Schaft. Während ich über meine Existenz als der Überbringer schlechtester Nachrichten sinniere, hat mein Körper die Regie übernommen. Meine Hüften rotieren, ich ziehe mich aus ihr zurück, dringe wieder in sie ein und fühle ihren schweißnassen Körper unter mir, der sich mir hungrig entgegen reckt. Mit einem letzten, wilden Aufbäumen kommt sie. Dass sie dabei »Oh ja, Joe, oh ja« ruft, irritiert mich, obwohl es nicht ihr Fehler ist. Ich habe mich ihr schließlich als »Joe« vorgestellt. Trotzdem wünschte ich mir, wenigstens einmal würde eine Frau meinen richtigen Namen rufen. Aber mal ehrlich, welches weibliche Wesen ruft im Moment der höchsten Lust »Grim« und denkt dabei an den Tod?

Keine. Genau.

Ich beschleunige meine Stöße, als sie in den letzten Zuckungen ihres Höhepunktes seufzt und die Augen verdreht. Sie weiß es nicht, aber die letzten Körner in ihrer persönlichen Sanduhr laufen soeben ab. Ihre Haare kitzeln meine Stirn, doch ich ignoriere die Ablenkung und schließe die Augen. Als ich fast so weit bin, in ihr zu kommen, höre ich das hektische Flattern von Flügeln und fluche innerlich. Die Blondine schlägt die Augen auf und sucht nach der Quelle des Geräusches, das in ihrer Wohnung nichts verloren hat. Eine winzige Falte der Irritation erscheint zwischen ihren Augenbrauen und ihre gesamte post-orgasmische Entspannung löst sich in Luft auf, gemeinsam mit meiner Konzentration. Dank Lucian habe ich den perfekten Zeitpunkt verpasst, ihre Seele vom Körper zu trennen und ihr den idealen Tod zu schenken. Mal ehrlich, gibt es eine bessere Art zu sterben als während des Höhepunkts?

Mit zusammengebissenen Zähnen lenke ich meine Aufmerksamkeit zurück auf den weichen, nachgiebigen Körper unter mir. Nach ein paar Sekunden merke ich, wie sich mein Unterleib zusammenzieht in der Ankündigung meines eigenen kleinen Todes. Ich komme in dem Moment, in dem Lucians heiseres Krächzen mich daran erinnert, dass es Zeit wird, meinen Pflichten nachzukommen. 

Ende der Leseprobe.

Grim ist erhältlich auf Amazon.

Trivia zu Grim

Wenn ich schreibe, herrscht um mich herum Stille. Bis auf das Schnarchen der Hunde unterbricht kein Laut meine Konzentration. Normalerweise jedenfalls.

Beim Schreiben von Grim waren viele Dinge anders als gewohnt. Der größte Unterschied von allen war die Musik, die in das Buch eingeflossen ist. Das erste Lied, das mir in den Sinn kam, war ein sehr poppiger und gleichzeitig düsterer Song von Marc Almond, »Death’s Diary«. Die kalte Gnadenlosigkeit des Todes und die (Melo)Dramatik der Melodiescheinen einander zu widersprechen, aber ich wusste sofort – so etwas möchte ich schreiben. Eine Geschichte, die Widersprüche vereint und deren Dramatik sich mit jedem Kapitel steigert, wie der Song von Strophe zu Strophe immer aufwühlender wird. Ähnlich ist es mir bisher nur einmal beim Schreiben ergangen, und das war, als Dasquian, der schwarze Drache in mein Leben trat. Vielleicht ist Musik ja der Kuss, der die besonders dunklen Helden zum Leben erweckt!
Zu Grim gibt es eine Playlist. Ich höre normalerweise nicht viel Musik beim Schreiben, aber Grim ist auch in dieser Beziehung eine Ausnahme. Die Playlist finden Sie bei Spotify.

Playlist bei Spotify

Liebe ist die eine Kraft, die alles verändern kann, wenn wir es zulassen.

Aber ist sie auch stärker als der Tod? Finden Sie es heraus. 


Zum Blogeintrag (1) Grim Coming Soon
Zum Blogeintrag (2) Grim ist live!

Grim ist erhältlich auf Amazon.