🎧 Mini-Lesung „Der unheilvolle Earl“

Wie mein Mann der Earl wurde

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein neues Buch ist erschienen und ich habe heute eine kleine Überraschung für Sie: Ich konnte meinen wunderbaren Ehemann überreden, mit mir gemeinsam einen kurzen Auszug aus dem Buch zu lesen. Er hat es getan, was ein sehr großer Liebesbeweis ist, denn er ist zwar ein Quatschkopf, tritt aber nicht gern an die Öffentlichkeit.

Es gab Momente, in denen ich fest überzeugt war, dass wir diese kurze Lesung niemals fertigbekommen. Mehr als einmal mussten wir abbrechen, weil wir einfach zu sehr lachen mussten! Besonders die Stelle, an der er fragt „Kennen wir uns?“ war sehr heikel. Die Abendrunden der letzten drei Wochen hat mein Mann fleißig genutzt, um sich mit Trude hinterrücks an mich anzuschleichen und mit tiefer, verstellter Stimme und in falschem Französisch zu fragen „Kennen wir uns, Mademoiselle?“

Die Leute haben uns vermutlich für total verrückt gehalten, weil ich entweder verzückt kreischen oder so sehr lachen musste, dass ich Fidel (der zur Nachtzeit gern mal hinter Füchsen her sprintet) kaum noch halten konnte.

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2. 😂 Ein paar unserer Versprecher, Lachanfälle und Einblicke in 25 Jahre Ehe gibt es hier: https://buy.bookfunnel.com/s6q4vgfs86

Nur um es noch einmal ganz klar zu sagen: Das ist kein Hörbuch und ich werde auch nie eines einlesen. Ich habe kein voice acting gelernt und ich weiß, dass ich ein bisschen lispele (glauben Sie mir, während des Lesens habe ich mir geschworen, beim nächsten Buch nicht wieder so viele Worte mit „s“ zu verwenden 😉) – es ist nur ein kleiner Gimmick, ein kleines Extra von mir und vom Earl für Sie.

Viel Vergnügen beim Hören! 

Liebe, liebe Grüße (oh verflixt, schon wieder ein scharfes ß),

Emmi und der Earl

Der unheilvolle Earl ist erschienen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

meine Geschichte um den »unheilvollen Earl« ist erschienen und wird, wie ich hoffe, Ihre Herzen im Sturm erobern! Für mich ist es das romantischste Buch, das ich jemals geschrieben habe, und das war für mich selbst eine Riesenüberraschung.

Der unheilvolle Earl

Beim Planen war ich fest davon überzeugt, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt, deren Thema »Gegensätze ziehen sich an« lautet. Vielleicht sollte auch noch ein bisschen das Thema »Loslassen« eine Rolle spielen, da Henley, mein unheilvoller Earl, Witwer ist.

Doch beim Schreiben gestaltete sich alles anders als erwartet. Die Handlung verläuft wie geplant, aber der Earl hat mir schnell klargemacht, dass er ein Alpha ist, wie er im Buche steht, und das Loslassen seiner verstorbenen Frau nicht sein Problem ist. Er wird sie niemals vergessen und sie wird immer einen Platz in seinem Herzen haben, doch Henley ist bereit, ins Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zurückzukehren.

Claire war von Anfang an eine meiner Lieblingsfiguren, weil sie sich nicht einschüchtern lässt und nicht bereit ist, aufzugeben. Sie ist eine Kämpfernatur – aber nur, wenn es um andere geht. Für diejenigen, die sie liebt, ist sie bereit, bis ans Ende der Welt zu gehen. Claire hat ein riesengroßes Herz voller Liebe, vergisst dabei jedoch sich selbst.

Was das mit der unerwarteten Romantik zu tun hat?

Es war mir zuerst nicht klar, aber Henley und Claire sind füreinander bestimmt.

Dieses Gefühl stellte sich schon während der ersten zwanzig Seiten ein und hat das Schreiben zu einem großen Vergnügen gemacht – es aber auch erschwert. Denn wenn zwei füreinander bestimmt sind, zieht es sie magisch zueinander hin, sie überwinden alle Hindernisse wie im Flug – und Sie, liebe Leserinnen und Leser, hätten jetzt eine Mini-Novelle von dreißig Seiten vor sich und würden sich fragen: Das war alles? Henley trifft Claire, sie fallen übereinander her, heiraten und leben bis ans Ende ihrer Tage glücklich und zufrieden?

Es brauchte also ein paar plausible, größere Schwierigkeiten, um Henley und Claire voneinander fernzuhalten. Aber oh du meine Güte, das war nicht einfach! Bevor ich wusste, was geschah, lagen sie einander wieder in den Armen und küssten sich. Ständig und ohne meine Erlaubnis. Es gibt, wie ich finde, viele schöne Küsse und Beinahe-Küsse in diesem Buch und die Chemie zwischen den beiden brachte meine Tastatur zum Glühen. Aber, um Ihre Erwartungen nicht zu enttäuschen, weil es in meinem letzten Buch schnell »zur Sache« ging: Es dauert eine Weile, bis die beiden ihre leidenschaftlichen Fantasien in die Tat umsetzen.

In diesem Buch erwarten Sie  eine zuckersüße, lebendige, wundervoll romantische Liebesgeschichte zum Schwelgen. Das Thema des Buches lautet »Liebe«, und sie füllt jede Seite und jeden Absatz in dieser Geschichte.

Ich hoffe, das ist in Ordnung so.

Wenn nicht, dürfen Sie sich bei Henley dem Gentleman und Claire der Verliebten beschweren. Die beiden haben es so gewollt. Ich bin nur die Botin, die Sekretärin, die die Buchstaben aufs Papier bringt.

Der unheilvolle Earl ist auf Amazon erhältlich.

Alles Liebe und viel Vergnügen beim Lesen,

Jenny

Das düstere Moor ist sein Zuhause

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es ist schon eine ganze Weile her, dass Sie von mir gehört haben.

Was die Rasselbande und mich anbelangt, gibt es keine Neuigkeiten. Trude hat sich beim Toben die Rippen geprellt und durfte dreieinhalb laaaaange Wochen nur an der Leine laufen. Außerdem gab es Mecker von der Tierärztin, weil sie zu dick ist (Trude, nicht die Tierärztin). Mein Trödelmädchen muss drei bis vier Kilo abnehmen. Ich glaube ja, dass mein Mann im Homeoffice für Trudes Übergewicht verantwortlich ist. Als wir letztens die Mittagsrunde ausnahmsweise gemeinsam machten, rief uns ein anderer Hundebesitzer entgegen: „Oh, heute ist die strenge Frau dabei! Trude, heute bekommst du kein Leckerli von mir, sonst bekomme ich Ärger mit Frauchen.“

Was soll ich dazu sagen. Recht hat er.

Wir holen alles nach, was wir in den letzten Wochen nicht durften.
Rennen, toben, Spaß haben, und zwar ganz ohne Leckerlis.

Heute möchte ich Ihnen zwei neue Gesichter im Reigen meiner »Sommernächte in St. James«-Reihe vorstellen: den unheilvollen Earl und Mademoiselle de Beaujeux.

Henley Fitzgerald, der furchterregende Earl of Westmoreland, lebt zurückgezogen auf seinem Besitz in den geheimnisumwobenen Mooren Yorkshires. Ein Jahr, neun Monate und dreizehn Tage ist es her, dass ein Fremder seinen Grund und Boden betrat. Wenn es nach ihm ginge, könnten daraus auch zehn Jahre werden, ohne dass ihm etwas fehlt. Hier, wo er auf beinahe magische Weise mit dem Land verbunden ist, kann er zufrieden sein.

Dann erreicht ihn die Nachricht, dass eine verdächtige Gestalt sein Londoner Haus ins Visier genommen hat. Wer ist der Mensch im Kapuzenumhang, und aus welchem Grund hält er ausgerechnet Henleys Haus unter Beobachtung?

Der unheilvolle Earl verlässt Yorkshire und reist in die Hauptstadt. Henley ist ein Mann, der die Dinge gerne selber regelt, und er wird es sich nicht nehmen lassen, den verdammten Bastard (das sind Henleys Worte, nicht meine) zur Räson zu bringen.

Aber … der »verdammte Bastard« ist eine Frau.

Eine, die aus gutem Grund (behauptet sie) in sein Haus eingedrungen ist. Eine ausgesprochen hübsche, aparte, verführerische Frau. Eine, die schon bald sein geordnetes Leben auf den Kopf stellen wird. Eine Französin eben: viel zu gefühlsbetont, zu chaotisch, mit einer unseligen Neigung zu Übertreibungen und Dramatisierung.

Es gibt nur eine Sache, die Claire de Beaujeux benötigt: ein Bild, das ihr Vater gemalt und dessen Verkauf ihren Lebensunterhalt sichern könnte. Unter einer Bedingung bleibt ihr das Gefängnis erspart: Sie soll den Earl auf sein Anwesen ins tiefste Moorland begleiten, das seit Jahr und Tag kein Fremder mehr betreten hat.

Den wahren Grund verrät er ihr nicht.

So. Ich habe genug verraten.

Das Buch erscheint Ende März 2022. Ich würde mich freuen, wenn Sie die Bekanntschaft des unheilvollen Earls machen möchten, und noch mehr freue ich mich auf Ihr Feedback!

Liebe Grüße und à bientôt!

Emmi West

Unter dem Namen Emmi West veröffentlicht Jenny Foster historische Liebesromane der schillernden Regency Ära. Besuchen Sie Emmi Wests Website hier.

Marchioness über Nacht ist erschienen

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie mich fragen, was das Schönste am Schreiben ist, lautete meine Antwort: Es ist die Tatsache, dass ich mich völlig legal in sehr viele Männer verlieben kann. Denn jeder Mann, den ich schreibe, ist meine große Liebe – solange, bis ich ihm die Frau, die er braucht, an die Seite gestellt habe.

Evan, der Marquess of Winchester, hat schon lange mit mir gelebt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihn in Lady Honors Hände geben konnte. Er ist groß und sieht ein bisschen aus wie Hugh Jackman, mit diesen atemberaubend intensiven, braunen Augen und der Löwenmähne, die Mr. Jackman manchmal trägt. Mein Marquess hat im letzten Feldzug gegen Frankreich eine böse Verwundung davongetragen und nennt sich selbst halb ironisch, halb verächtlich, »Das Biest der Winchesters«.

Seinen ersten Auftritt hat er, als er Lady Honor verkündet, dass sie ihn per Stellvertreterehe und auf ausdrücklichen Wunsch ihres Vaters geheiratet hat und nun seine Gattin ist. Wie würden Sie reagieren, wenn ein gutaussehender, muskulöser Riese in Ihr Wohnzimmer stürmt und Sie mit in sein Heim nehmen will, um dort den lang ersehnten männlichen Erben zu zeugen?

Der gefühlskalte Marquess of Winchester hat geheiratet.
Der Haken? 
Seine Braut, die neue Marchioness, weiß es nur noch nicht.

Er ist der einzige Mann, dem sie niemals freiwillig ihr Jawort gegeben hätte. Acht Jahre ist es her, dass er sie in aller Öffentlichkeit demütigte. Seither verabscheut sie ihn aus tiefster Seele.

Unglücklicherweise ist der Flegel im Recht. In den Wirren des französischen Krieges gab er ihrem sterbenden Vater sein Ehrenwort, für die Lady zu sorgen, und nahm sie zur Frau. Unter Zeugen und völlig legal – ohne dass die junge Lady anwesend war.

Sie ist die neue Marchioness of Winchester und soll, wenn es nach ihm geht, schnellstmöglich einen Erben produzieren (in seinen Worten: oder besser gleich zwei)…

Sind Sie neugierig geworden?

Dann lesen Sie selbst, ob und wie das »Biest der Winchesters« und das »hässliche Entlein« die Liebe finden.

Zum Buch: Marchioness über Nacht

Ein Wort noch zum Schluss: Die „Marchioness über Nacht“ ist ein Buch, in dem es zwischen den beiden Hauptpersonen nicht nur knistert. Natürlich, er will einen Erben, besser gleich zwei, aber … ach, ich mache es kurz: Dieses Buch ist verflixt heiß. Es gibt mehr Erotik als üblich in meinen Liebesromanen. Warum? Weil die Chemie zwischen den beiden sogar beim Schreiben explodiert ist und ich die Flammen einfach nicht löschen konnte.

Herzlichst,

Emmi West / Jenny Foster

Unter dem Namen Emmi West veröffentlicht Jenny Foster historische Liebesromane der schillernden Regency Ära. Besuchen Sie Emmi Wests Website hier.

Der schwarze Duke ist erschienen

Liebe Leserinnen und Leser,

selbst in der dunkelsten Nacht erleuchten die Sterne den Himmel, auch wenn wir sie, wegen der vorüberziehenden Wolken, nicht immer sehen können.

Dieser Satz könnte das Motto meines neuen historischen Liebesromans sein. Die Nacht spielt eine wichtige Rolle in diesem Buch, denn ein Großteil der Handlung findet im Schutze der Dunkelheit statt.

Helen sieht nur einen Ausweg, der ungewollten Ehe zu entgehen, die ihr Vater für sie plant: Ihre Reputation muss zerstört werden, damit kein Mann von Selbstachtung sie als seine Ehefrau akzeptiert, egal wie groß ihre Mitgift ist.

Ein Kuss von einem übel beleumundeten Mann in aller Öffentlichkeit, und sie wäre frei!

Ausgerechnet der Duke of Lancaster, den man den »schwarzen Duke« nennt, bietet Lady Helen seine Hilfe an. Er ist reich und vor allem skrupellos genug, um sich nicht darum zu scheren, was man über ihn flüstert.

Seine Bedingung ist das Schockierendste, was Helen je gehört hat. 
Sie weiß: Er hat ein kaltes Herz.
Und nun ist der schwarze Duke ihre einzige Rettung.

Sind Sie neugierig geworden?

Dann lesen Sie selbst, ob der schwarze Duke vielleicht doch ein Herz hat und ob Lady Helens sehnlichster Wunsch, niemals zu heiraten in Erfüllung geht.

Zum Buch: Der schwarze Duke

Ein Wort noch zum Schluss: Vor einiger Zeit hatte ich Sie gefragt, ob Sie sich etwas mehr Knistern in meinen Regency Liebesromanen wünschen. Die Antwort war ein eindeutiges Ja. In „Der schwarze Duke“ sind Ihre Wünsche eingeflossen. Der schwarze Duke und Lady Helen kommen einander näher, als Sie es von meinen ersten historischen Liebesromanen gewohnt sind. Ich für meinen Teil hatte viel Vergnügen beim Schreiben der knisternden Szenen und hoffe sehr, dass der rotglühende Funke beim Lesen zu Ihnen hinüberspringt.

Herzlichst,

Jenny Foster / Emmi West

★★★★★
“Wieder ein Meisterwerk.”


Unter dem Namen Emmi West veröffentlicht Jenny Foster historische Liebesromane der schillernden Regency Ära. Besuchen Sie Emmi Wests Website hier.

Zwei schwarze Bestien und ein schwarzer Duke

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich falle gleich mit der Tür ins Haus: Es gibt schöne Neuigkeiten! Ein neues Buch steht in den Startlöchern. 

Nachdem Fidel wegen Rückenproblemen drei Wochen lang nur langweilige Parkrunden gehen durfte, sind wir seit ein paar Tagen wieder alle zusammen unterwegs.

Morgens um halb acht im Wald ist es märchenhaft schön. Und still!

Am meisten liebe ich den Sommer, weil es früh hell wird und wir losmarschieren können, wenn die Welt noch ganz frisch und neu und still ist. Außer uns ist kaum jemand unterwegs. Die meisten meiner Romane nehmen um diese Zeit Gestalt an.

Die Bestien laufen voraus, ich trotte hinterher und denke nach.

Dafür, dass es nicht eintönig wird oder ich zuviel grübele, sorgt mein Mann. Ich wollte Ihnen an dieser Stelle eine ganz wunderbare Serie von Selfies präsentieren, die meinen Mann zeigen, wie er so tut, als wäre er ein Zombie, aber leider hat er Einspruch erhoben. 😉

Ich finde ja, dass ein Zombie-Bild amüsanter gewesen wäre, aber da ich noch verheiratet bleiben will, zeige ich Ihnen, wie der „Dogfather“ Übungen mit den Bestien macht. 😊

Der Übergang von der Übung zum Unfug ist fließend. Man erkennt den Wechsel am besten an Fidels Blick, der binnen Bruchteilen von Sekunden von konzentriert zu manisch wechselt.

Jetzt aber zum Buch, das ich Ihnen versprochen habe.

Die Tatsache, dass sich „Der schwarze Duke“ wie von selbst geschrieben hat, habe ich vor allem dem titelgebenden Helden und der explosiven Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern zu verdanken. Rawden Seymour, den man nur „der schwarze Duke“ nennt, ist für mich einer der verführerischsten Männer, denen ich je begegnet bin und mehr als einmal träumte ich mich an die Stelle der Frau, die ich ihm im Roman an die Seite gestellt habe. Der schwarze Duke ist leidenschaftlich, mutig und stark – und weiß diese Eigenschaften gut zu verbergen. 

Er ist der Mann, von dem Mütter ihre Töchter fernhalten.
Denn wer in seinen Bann gerät,
dessen guter Ruf ist unwiederbringlich verloren.

Helen sieht nur einen Ausweg, der ungewollten Ehe zu entgehen, die ihr Vater für sie plant: Ihre Reputation muss zerstört werden, damit kein Mann von Selbstachtung sie als seine Ehefrau akzeptiert, egal wie groß ihre Mitgift ist. Ein Kuss von einem übel beleumundeten Mann in aller Öffentlichkeit, und sie wäre frei!

Doch wer würde ein Mauerblümchen wie sie wohl küssen?

Ausgerechnet Rawden Seymour, der Duke of Lancaster, den man den »schwarzen Duke« nennt, bietet Lady Helen seine Hilfe an. Er ist reich und vor allem skrupellos genug, um sich nicht darum zu scheren, was man über ihn flüstert. Doch jede Hilfe – und erst recht die des schwarzen Dukes – hat ihren Preis.

Seine Bedingung: Sechs Nächte soll Lady Helen ihm gehören. Dann wird er tun, was Helen sich ersehnt, und ihre Reputation zerstören. Und zwar mit einem einzigen Kuss…

Sind Sie bereit für ein sehr sinnliches und leidenschaftliches Liebesabenteuer? („Sehr sinnlich“ heißt übrigens, dass „Der schwarze Duke“ auf einer Hitze-Skala von 1 bis 5 eine 4 erreicht – es wird heiß!)

Ich bin so gespannt, wie Ihnen die Liebesgeschichte vom schwarzen Duke gefällt!

Liebe Grüße von

Jenny und den Bestien 

Der Teufelskerl ist live (#1 Regency Bestseller!)

Liebe Leserinnen und Leser,

mein neuer Regency Liebesroman “Das Portrait des Teufels von St. James” steht in den Startlöchern und darf gelesen werden. Mein neues Buch ist in 3 (!) Kategorien der #1 Bestseller, darunter auch die #1 der Regency Liebesromane. Danke von Herzen für die wunderbaren Bewertungen!

Ich liebe, liebe, liebe ich den Helden dieser Geschichte. Nash Burnwood, der Marquess of Arden, ist ein Teufelskerl, wie er im Buche steht. Er hat das Aussehen eines Teufels und das Herz eines Gentleman – gibt es eine charmantere Kombination?

Aber keine Angst!

Der Mann, der diesen Spitznamen trägt, ist kein schreckenerregender Dämon, sondern ein Mann aus Fleisch und Blut.

Sehen Sie selbst:

Lassen Sie mich kurz erzählen, worum es geht.

Nash Burnwood, der Marquess of Arden, ist aus dem Krieg heimgekehrt. Mitgebracht hat er eine Narbe, die ihm – zusammen mit seinem an Arroganz grenzenden Selbstbewusstsein und seinem Temperament – den Spitznamen „Der Teufel von St. James“ eingetragen hat.

Nun soll er auf Wunsch des Prinzregenten mit einer hübschen jungen Braut für seinen Einsatz in Frankreich entschädigt werden.

Doch Nash will nicht heiraten und findet eine Lösung: Er wird der unerwünschten Braut ein realistisches Porträt seiner selbst schicken, um sie abzuschrecken…

Normalerweise fällt es mir leichter, aus der Perspektive einer Frau zu schreiben, aber mit Nash war es anders. Wie Sie beim Lesen bemerken, sind die Kapitel aus seiner Sicht meistens einen Ticken länger. Es hat mir unheimliche Freude bereitet, in seine Haut zu schlüpfen!

Aber auch Frederica, die Frau, die ihn porträtieren soll, hat sich wie von selbst geschrieben. Ich selbst habe keinen Funken künstlerischer Begabung, bin aber bei Eltern aufgewachsen, die einen halb künstlerischen Beruf hatten und selbst auch immer gemalt haben. Die größte Herausforderung beim Schreiben von Frederica lag nicht in den technischen Details, sondern darin, meine Fantasie im Zaum zu halten. Wie transportiert man eine Persönlichkeit auf die Leinwand? Wie realistisch und wie symbolträchtig darf ein Porträt der Regency Ära sein?

So viel möchte ich Ihnen verraten: Als Lord Burnwood das fast fertige Bild zum ersten Mal sieht, ist er schockiert:

»Möchten Sie nicht meine Arbeit begutachten?« Mrs. Fitzroys braune Augen hatten einen fiebrigen Glanz. Mit einem Schritt zur Seite gab sie ihm den Blick frei auf das Porträt.

Was zur Hölle … fassungslos trat er näher.

Was, glauben Sie, hat die schöne Malerin auf die Leinwand gebannt?

Dem Zusammenspiel zwischen dem teuflischen Marquess und der hinreißenden Malerin ist es übrigens zu verdanken, dass es in diesem Regency Liebesroman einen Hauch heißer zugeht, als Sie es von meinen Büchern kennen.

Zu meinen Lieblingsszenen im Buch gehören definitiv nicht nur die romantischen Momente zwischen Nash und Frederica, sondern auch die, in denen ihr Kater Tidbit alias der Tiger von Lambeth sein Unwesen treibt. Zumindest würde Nash es so ausdrücken, denn ihn und den besitzergreifenden Kater verbindet eine besondere Beziehung. Schon ihre erste Begegnung steht unter keinem guten Stern…

Sind Sie neugierig?

Ja?

Ich auch. Ich kann es kaum abwarten, Ihre Meinung zu hören!

Zum Buch: Das Portrait des Teufels von St. James
Mehr Info und Leseprobe.

Alles Liebe,

Jenny Foster alias Emmi West

Guten Rutsch!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich werde Sie heute weder nach Ihren guten Vorsätzen für 2021 fragen noch sie mit meinen langweilen (haha, wie auch, ich habe nämlich gar keine guten Vorsätze). Auch meine schwarzen Bestien kommen heute maximal am Rande vor, was Trude, die mich gerade überwacht wie ein versierter Geheimagent, gar nicht gefällt. Wenn Trudes Schicht vorbei ist, wird Fidel übernehmen und mich im Auge behalten.

Stattdessen springen wir heute mitten hinein in Neuigkeiten, die etwas mit meinen Büchern zu tun haben.

Zuerst einmal ein großes Danke an alle, die an der Abstimmung zum Namen des Katers teilgenommen haben. Die Entscheidung ist auf Tidbit gefallen, worüber ich sehr, sehr froh bin. Zum einen ist Tidbit der ursprüngliche Name des roten Katers aus dem nächsten Buch. Zum anderen war mir nicht bewusst, dass die Fellnase mit Biscuit den Namen von etwas Essbarem trägt. An dieser Stelle noch einmal lieben Dank 😻 an die Leserin, die mich darauf hingewiesen hat. Im Nachhinein ist man ja immer schlauer, aber das wird mir nicht noch einmal passieren.

Sind Sie schon neugierig auf das Buch mit Kater?

Das ist gut, denn hier und jetzt möchte ich Sie einladen, den Roman vorabzulesen. Sie wissen ja, dass es sich beim „Porträt des Teufels von St. James“ um einen Regency Liebesroman handelt, oder? Aber keine Sorge, alle Jenny-typischen Zutaten sind vorhanden: tiefe Gefühle, Dramatik, Spannung und eine Portion Humor. In dem Liebesroman prickelt es zwischen den beiden Liebenden mehr, als sie es von Emmi West-Büchern gewohnt sind. Kurz gesagt, hier und in den nächsten Sommernachts-Romanen wird es sogar verflixt heiß!

Lassen Sie mich kurz erzählen, worum es geht.

Nash Burnwood, der Marquess of Arden, ist aus dem Krieg heimgekehrt. Mitgebracht hat er eine Narbe, die ihm – zusammen mit seinem an Arroganz grenzenden Selbstbewusstsein und seinem Temperament – den Spitznamen „Der Teufel von St. James“ eingetragen hat. Nun soll er auf Wunsch des Prinzregenten mit einer hübschen jungen Braut für seinen Einsatz in Frankreich entschädigt werden. Doch Nash will nicht heiraten und findet eine Lösung: Er wird der unerwünschten Braut ein realistisches Porträt seiner selbst schicken, um sie abzuschrecken…

Gleich hier können Sie das erste Kapitel aus „Das Porträt des Teufels von St. James“ lesen. Ich erinnere mich noch genau, wie es mir aus der Feder bzw. in die Tastatur geflossen ist, fast als würde sich diese Geschichte von selbst schreiben. Nash hat mit meinem Grim übrigens mehr als die Narbe im Gesicht gemein. Beide Männer sind Alphas, wie ich sie liebe: stark, selbstbewusst und entscheidungsfreudig. Wenn eine Frau in ihnen tiefe Gefühle weckt, sind sie bereit, alles für sie tun und über Grenzen zu gehen, um die Liebe ihres Lebens zu erobern.

Jetzt aber viel Vergnügen beim Lesen des ersten Kapitels! 

Kommen Sie gut ins neue Jahr!

Wie brav Fidel sitzen kann, wenn auch nur die entfernteste Möglichkeit besteht, dass er die Teigschüssel auslecken darf! Das darf er natürlich nicht, aber manchmal ist ein Schmatzen alles, was mich auf ein Übertreten dieses Verbots hinweist. Und dann ist es meistens schon zu spät zum Eingreifen.

Während der Spritzgebäck-Produktion hat mein Mann zwei allerbeste, aufmerksame Freunde.

In der Theorie sollten die Bestien brav vor dem beleuchteten Weihnachtsbaum sitzen und in die Kamera lächeln. In der Praxis war Trude einfach zu müde, um sich lange genug aufrecht zu halten …

… und Fidel war es unangenehm, lange ohne Grund stillzusitzen (man erkennt es am Gähnen). Also gibt es nur zwei Schnappschüsse aus dem wahren Leben 😊 – nicht schön, aber eigen!

Auch meine Kekse sind nicht schön, aber eigen. Wenn man genau hinschaut, erkennt man am unter den Tannen am rechten Bildrand zwei meiner Zimt-Hunde (Zimtsternteig in Hundeform). Das Beste daran ist die pechschwarze Glasur. Und lecker sind die Zimthunde auch.

Wenn Sie mögen, lassen Sie uns an Silvester in der Vorstellung um kurz nach Mitternacht miteinander anstoßen. Die Bestien und ich schicken für alle Fälle jetzt schon per Gedankenübertragung die allerallerbesten Wünsche für 2021 für Sie und all Ihre Lieben.

Bis bald!

Jenny und die Bestien

Wie soll mein Kater heißen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der November ist fast schon wieder vorbei und wir sind immer noch im Teil-Lockdown. Bei vielen Menschen liegen die Nerven blank aus den verschiedensten Gründen und jeder einzelne Grund hat seine Berechtigung.

Was tun?

Ich habe leider auch kein Patentrezept. Trotzdem möchte ich heute versuchen, ein bisschen Hoffnung zu verbreiten und Ihnen Mut zu machen. Es ist erst ein paar Tage her, dass ich selber so niedergeschlagen wie schon lange nicht mehr war. Sogar die Hunderunden waren eher anstrengend als entspannend, weil Trude einfach ihr Ding durchziehen wollte und Fidel, der meine Stimmung immer spürt, sehr nervös war. Auch das Schreiben lief nicht ganz rund.

Doch dann … geschah ein kleines Wunder. Ich fand einen Stein. Hier in meiner Ecke des Landes gibt es viele fleißige Steinkünstler*innen, die ihre bemalten Kunstwerke in der freien Wildbahn auslegen. Wer einen dieser Steine findet, kann ihn behalten oder für den nächsten glücklichen Finder verstecken. 

Better Times. Es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Er symbolisiert für mich auf perfekte Weise die Hoffnung, denn die besseren Zeiten sind im Buchstabensalat versteckt. Und wenn man sie nicht findet, gibt es jemanden, der die Worte rot einkreist und sagt, dass die Hoffnung immer noch da ist.

Ist das nicht eine wunderbare Erinnerung daran, die Hoffnung nicht zu verlieren?

Auch die Hunderunden machen wieder Spaß. Von Trude und Fidel habe ich schon eine Menge gelernt, Geduld zum Beispiel, aber die wichtigste Lektion ist eine andere. 

Hunde leben im Hier und Jetzt. 

Fidel und Trude toben. Voller Körpereinsatz ist gefragt!

Wenn sie spielen, spielen sie. Wenn sie raufen, dann raufen sie. Während des Schnüffelns fragen sie sich nicht, ob hinter der nächsten Ecke der Erzfeind lauert, mit dem sie sich auseinandersetzen müssen. Was auch immer sie gerade tun, machen sie zu 100%. 

Wenn Trude sich wälzt, ist sie ganz in der Gegenwart. Sie denkt nicht darüber nach, dass sie später unter die Dusche muss ?.

Ich versuche jetzt jeden Morgen, ganz bewusst das gleiche zu tun wie die beiden. Nein, ich wälze mich nicht. Nicht freiwillig zumindest. Nur wenn ein Fuchs unseren Weg kreuzt und beide Bestien gleichzeitig nach vorne stürmen, atme ich den Duft nassen Laubs und feuchter Erde ein und spüre der Festigkeit des Bodens unter meinem Körper nach ?.

Auch die Arbeit am nächsten Buch läuft wieder besser. Neben dem Schreiben plane ich gerade einen weiteren Liebesroman, der es in sich hat.  Diese Story wird extrem heiß und ziemlich dunkel, aber auf eine sexy und schöne Weise dunkel. Zum Planen nehme ich mir viel Zeit, denn die Story wird – wenn alles so läuft wie ich es mir vorstelle – unfassbar aufregend werden und ich möchte, dass jedes Detail sitzt, bevor ich mit dem eigentlichen Schreiben beginne. (So viel zu „leben im Hier und Jetzt“, aber auch der Blick in die Zukunft hat seine Berechtigung.)

Anfang des Jahres erscheint einer meiner Regency Liebesromane, den ich neben Grim für mein bestes Buch überhaupt halte. In diesem Liebesroman spielt ein großer, rotgestreifter Kater eine Rolle. Helfen Sie mir bei der Namenswahl? Sie dürfen sich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden:

1. Tidbit

2. Biscuit

Klicken Sie einfach auf den Namen, der Ihnen besser gefällt und Ihre Stimme wird gezählt! Das Ergebnis der Abstimmung verkünde ich dann in meinem nächsten Newsletter. Danke für die Hilfe!

Geben Sie gut auf sich acht und bleiben Sie gesund. Lassen Sie es sich gut gehen, egal ob in der Gegenwart oder in der Zukunft.

Alles, alles Liebe, 

Jenny

Fidel und Trude auf der Wiese im Raureif. Auch im kalten November kann das Leben so schön sein!