Ein Duke zur Mitternacht ist LIVE

Liebe Leserinnen,

haben Sie sich schon einmal in einen Mann verliebt, den Sie eigentlich verabscheuen? Den Sie zu hassen glauben und der doch eine seltsame, unwiderstehliche Anziehungskraft auf sie ausübt? Dessen Anblick jedes Mal laut GEFAHR*GEFAHR*GEFAHR in Ihren Gedanken und in Ihrem Herzen auslöst?

Egal, wie die Antwort lautet: Heute lernen Sie den Duke of Blackbourne kennen. Er ist so ein Mann. Einer, den man auf den ersten Blick lieben oder hassen kann, und manchmal beides zugleich. Er ist … wo soll ich anfangen … unwiderstehlich. Auch für meine Heldin Rosalie, die buchstäblich in seine Arme fällt und dort eine ganze Nacht lang entdeckt, wie leicht es sein kann, ihn zu lieben. Oder sich von ihm lieben zu lassen.

Sie merken schon, es fällt mir schwer, Ordnung in meine Gedanken zu bringen, kaum dass sein Name fällt. Ich fange noch einmal von vorne an.

Rosalie Wayfield also … genau. Sie ist die gefragteste Schneiderin von London, und ihre Spezialität ist die Anfertigung von Korsagen. Durch einen unglücklichen Zufall ist sie gezwungen, ihre neueste Kreation eigenhändig bei ihrer Kundin abzuliefern. 

Doch als sie Punkt Mitternacht das Zimmer betritt, erwartet Rosalie ein Fremder. 

Dieser Fremde berührt sie auf eine Weise, wie sie es sich niemals hat träumen lassen.

Leider! Denn der Fremde ist der furchterregendste, hassenswerteste Mann Londons, über den Rosalie während so mancher Anprobe die finstersten Gerüchte gehört hat.

Es dauert nicht lange, bis ihre Nacht mit dem Duke ans Licht kommt. Eine Schneiderin, die in gewissen Etablissements verkehrt und die nach einer Nacht mit dem schlimmsten Unhold der ganzen Stadt zerzaust und glückselig lächelnd heimkehrt? Ein Skandal! Ihre Kundinnen bleiben fort, ihre Nachbarn machen ihrer Verachtung Luft.

Als Rosalie nicht mehr ein noch aus weiß, betritt er ihren Laden und macht ihr einen unerhörten Vorschlag.

Er braucht eine Ehefrau, die ihm einen Erben schenkt.

Ein Duke zur Mitternacht ist auf Amazon erhältlich.
Mehr Info und Playlist.

PS: Liebe Leserinnen, mit „Ein Duke zur Mitternacht“ haben Sie ein Buch vor sich, das auf meiner persönlichen Knister-Skala von 1 bis 5 für Regency – Liebesromane die Höchstnote erhält. Es knistert und prickelt von der ersten Seite an! Die körperliche Liebe zwischen zwei Fremden, die den Anfang des Buches ausmacht, war mir ein besonderes Vergnügen. Zu meiner eigenen Verwunderung konnten Rosalie und der Duke von Anfang bis Ende nicht die Finger voneinander lassen, was in einigen heißen Szenen ohne Abblende resultiert.

Eine Sache noch, bevor Sie ins Buch eintauchen und den Duke kennenlernen dürfen: Wie Sie sehen, habe ich Rosalie wieder zur Witwe gemacht, wie einige meiner Heldinnen vorher auch. Das liegt ausdrücklich nicht daran, dass ich meinen Mann nicht mehr liebe (Sie wissen schon, manchmal vermischet sich das Leben der Autorin mit ihren Geschichten), sondern hat einen anderen Grund. Ich schreibe am liebsten über selbstständige Frauen, die den kompromisslosen Alphamännern etwas entgegenzusetzen haben. Das heißt nicht, dass eine Jungfrau von siebzehn oder achtzehn oder zwanzig Jahren das nicht könnte. Ich mag es nur lieber, wenn sich beide auch im Bett auf Augenhöhe begegnen. Deshalb lesen Sie gerade zum, ich glaube dritten Mal, von einer Witwe. Und was für einer! Haha, ich kann es kaum erwarten, von Ihnen Feedback zu bekommen!

Alles Liebe!

Erhältlich auf Amazon: Kindle | Taschenbuch | Gebundene Ausgabe

Mein neues Buch steht in den Startlöchern.

Liebe Leserinnen,

in wenigen Tagen erscheint „Ein Duke zur Mitternacht“ und ich bin von mir selbst überrascht, weil ich so gelassen bin. Tatsächlich fühle ich mich ein bisschen wie meine Cane Corso Hündin Trude, die nichts aus der Ruhe bringen kann.

Bei näherem Nachdenken habe ich den Grund dafür entdeckt: Das Buch zu schreiben war nicht einfach (ein wenig mehr dazu unten), aber jetzt, wo es fertig ist, bin ich zu einhundert, nein: tausend Prozent zufrieden damit. Wäre es nicht peinlich und selbstverliebt, würde ich sagen, dass ich niemals etwas Besseres geschrieben habe als die Geschichte vom Duke of Blackbourne und der Schneiderin Rosalie! Ich sehe sogar den Bewertungen auf Amazon, die sonst immer ein emotionales Auf und Ab sind, mit Zuversicht entgegen. Man kann nie jedem gefallen, aber mit dieser Liebesgeschichte habe ich mein Bestes gegeben. Und das ist ein verdammt gutes Gefühl.

Während des Schreibens habe ich viel gelacht und oft sehnsüchtig geseufzt. Es ist ein erotisches Buch geworden durch die explosive Anziehungskraft und die Tiefe der Gefühle der beiden Hauptdarsteller, aber es gibt auch viele Momente, die witzig sind und zum Lachen (mindestens aber zum Schmunzeln) herausfordern. Ich liebe die Lustigen Witwen, habe sie vom ersten Moment an geliebt und finde es so schön, wie sie sich zusammentun, um den Konventionen zu trotzen! Wenn ich einmal alt bin, möchte ich auch so sein wie die Lustigen Witwen!

Der Grund, warum es nicht ganz einfach war, diesen Liebesroman zu schreiben, liegt darin verborgen, dass mehr Personen als sonst die Seiten bevölkern (mehr Seiten als üblich und somit mehr Lesespaß als sonst für Sie, hoffe ich). Der Duke of Blackbourne hatte von Anfang an eine machtvolle Persönlichkeit, die einen langen, dunklen Schatten warf. Es brauchte also einige Personen mehr, um nicht ausschließlich über ihn zu schreiben, darüber, wie geheimnisvoll er ist, wie sexy, wie düster, wie verführerisch, wie … ah, entschuldigen Sie. Sie sehen, was ich meine. Meine Gedanken kehren immer wieder zu ihm zurück, genau wie Rosalies Gedanken um ihn kreisen.

Mit diesen Personen zu jonglieren war nicht ganz einfach, aber sie alle sollten auch so verschieden sein, dass Sie sich beim Lesen nicht ständig fragen müssen, wer gerade spricht und wer wer ist. Ich glaube und hoffe, das ist mir gelungen. In „Ein Duke zur Mitternacht“ tritt ein großes Ensemble auf und ich habe sie alle gern geschrieben!

Alles in allem ist „Ein Duke zur Mitternacht“ mehr als sonst in jeder Beziehung. Mehr Prickeln, mehr Gefühl, mehr sehnsüchtige Seufzer, mehr Liebe und mehr Lachen. Es ist wie das Leben selbst: Ein Auf und Ab der Gefühle. Es ist ein schönes Gefühl, etwas wie „Ein Duke zur Mitternacht“ geschrieben zu haben und nach dem Wort ENDE nichts zu bereuen!

Während Sie dies lesen, schreibe ich bereits am nächsten Buch, von dem ich ziemlich sicher bin, dass es ebenfalls eine Mischung aus Witz und Liebe sein wird (eine Regency Romantic Comedy, wenn man so will). Darin kommen vor: Ein paar empörte Enten, ein verschollener und wieder aufgetauchter Duke, eine widerspenstige Lady, ein verhängnisvoller Schuldschein, eine Tante Brunhilde aus dem Hause Sachsen-Coburg und ihr Mops Ludwig, nach Beethoven benannt, und jede Menge von der Hauptzutat Liebe. Was sagen Sie? Möchten Sie die Geschichte lesen?

Ich sage von ganzem Herzen Danke! Danke fürs Lesen meiner Geschichte. Danke, dass Sie sich die Mühe machen, meine Romane auf Amazon zu bewerten, und zwar ehrlich. Danke, dass Sie mir zuhören, mit mir lachen, seufzen und weinen.

Danke, dass es Sie gibt!

Die Uhr schlägt 12 und der Duke tritt ein (Cover-Reveal)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Es ist Mitternacht. Ich dachte, wenn mein Buch „Ein Duke zur Mitternacht“ heißt, darf der Cover-Reveal auch ruhig Schlag 12 stattfinden. Schauen Sie, hier ist es:

Ich kann mich daran nicht sattsehen und schmelze jedes Mal aufs Neue dahin!

Was sagen Sie zum Cover? Was gefällt Ihnen am meisten?

Ich mag den geheimnisvollen Mond, das Anwesen im Hintergrund und Rosalies Kleid unheimlich gern, weil mich letzteres an mein korallenrotes Lieblingskleid als Kind erinnert. Am meisten aber liebe ich, wie der Duke auf dem Cover Rosalie hält und wie sich ihre Köpfe zueinander neigen. Man sieht sofort, dass sie ihn über alles liebt, und genau sichtbar ist für mich die Aussage seiner Körperhaltung: Ich beschütze dich, ich halte dich – ein Leben lang. Es ist eine wortlose Liebeserklärung, wie ich sie mir romantischer und schöner nicht vorstellen kann, und dafür liebe ich das Cover.

Worum geht es im Buch?

Rosalie Wayfield ist die gefragteste Schneiderin von London, und ihre Spezialität ist die Anfertigung von Korsagen. Durch einen unglücklichen Zufall ist sie gezwungen, ihre neueste Kreation eigenhändig bei ihrer Kundin abzuliefern. 

Doch als sie Punkt Mitternacht das Zimmer betritt, erwartet Rosalie ein Fremder. 

Was Rosalie nicht weiß: Sie ist in einem Freudenhaus gelandet, und zwar im exklusivsten (und diskretesten) von ganz London. Der Mann, dem sie in die Arme fällt, verwechselt sie mit einer Kurtisane!

Der breitschultrige Mann mit den unwiderstehlich funkelnden Augen ist so unwiderstehlich, seine Anziehungskraft so groß, dass sie sich auf eine einzige Nacht mit ihm einlässt. Morgen früh, so denkt Rosalie, werden sie auseinandergehen und einander niemals wiedersehen. Niemand wird von diesem Ausrutscher erfahren!

Diese Hoffnung hegt Rosalie vergebens. Es dauert nicht lange, bis ihre skandalöse Nacht mit dem leidenschaftlichen Fremden zum Tagesgespräch wird. Als wäre das noch nicht schlimm genug, stellt sich der Mann als Duke of Blackbourne heraus, der furchterregendste, hassenswerteste Mann Londons…

Das Buch erscheint Ende August 2022. Ich würde mich freuen, wenn Sie die Bekanntschaft des Dukes machen möchten, und noch mehr freue ich mich auf Ihr Feedback!

Alles Liebe

Mitternachts-Emmi (*kicher* das musste noch sein, liebe Leserinnen)

Unter dem Namen Emmi West veröffentlicht Jenny Foster historische Liebesromane der schillernden Regency Ära. Besuchen Sie Emmi Wests Website hier.

🎧 Mini-Lesung „Der unheilvolle Earl“

Wie mein Mann der Earl wurde

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein neues Buch ist erschienen und ich habe heute eine kleine Überraschung für Sie: Ich konnte meinen wunderbaren Ehemann überreden, mit mir gemeinsam einen kurzen Auszug aus dem Buch zu lesen. Er hat es getan, was ein sehr großer Liebesbeweis ist, denn er ist zwar ein Quatschkopf, tritt aber nicht gern an die Öffentlichkeit.

Es gab Momente, in denen ich fest überzeugt war, dass wir diese kurze Lesung niemals fertigbekommen. Mehr als einmal mussten wir abbrechen, weil wir einfach zu sehr lachen mussten! Besonders die Stelle, an der er fragt „Kennen wir uns?“ war sehr heikel. Die Abendrunden der letzten drei Wochen hat mein Mann fleißig genutzt, um sich mit Trude hinterrücks an mich anzuschleichen und mit tiefer, verstellter Stimme und in falschem Französisch zu fragen „Kennen wir uns, Mademoiselle?“

Die Leute haben uns vermutlich für total verrückt gehalten, weil ich entweder verzückt kreischen oder so sehr lachen musste, dass ich Fidel (der zur Nachtzeit gern mal hinter Füchsen her sprintet) kaum noch halten konnte.

1. 🎧 Die Mini-Lesung finden Sie hier: https://buy.bookfunnel.com/80fjxrckhx

2. 😂 Ein paar unserer Versprecher, Lachanfälle und Einblicke in 25 Jahre Ehe gibt es hier: https://buy.bookfunnel.com/s6q4vgfs86

Nur um es noch einmal ganz klar zu sagen: Das ist kein Hörbuch und ich werde auch nie eines einlesen. Ich habe kein voice acting gelernt und ich weiß, dass ich ein bisschen lispele (glauben Sie mir, während des Lesens habe ich mir geschworen, beim nächsten Buch nicht wieder so viele Worte mit „s“ zu verwenden 😉) – es ist nur ein kleiner Gimmick, ein kleines Extra von mir und vom Earl für Sie.

Viel Vergnügen beim Hören! 

Liebe, liebe Grüße (oh verflixt, schon wieder ein scharfes ß),

Emmi und der Earl

Der unheilvolle Earl ist erschienen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

meine Geschichte um den »unheilvollen Earl« ist erschienen und wird, wie ich hoffe, Ihre Herzen im Sturm erobern! Für mich ist es das romantischste Buch, das ich jemals geschrieben habe, und das war für mich selbst eine Riesenüberraschung.

Der unheilvolle Earl

Beim Planen war ich fest davon überzeugt, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt, deren Thema »Gegensätze ziehen sich an« lautet. Vielleicht sollte auch noch ein bisschen das Thema »Loslassen« eine Rolle spielen, da Henley, mein unheilvoller Earl, Witwer ist.

Doch beim Schreiben gestaltete sich alles anders als erwartet. Die Handlung verläuft wie geplant, aber der Earl hat mir schnell klargemacht, dass er ein Alpha ist, wie er im Buche steht, und das Loslassen seiner verstorbenen Frau nicht sein Problem ist. Er wird sie niemals vergessen und sie wird immer einen Platz in seinem Herzen haben, doch Henley ist bereit, ins Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zurückzukehren.

Claire war von Anfang an eine meiner Lieblingsfiguren, weil sie sich nicht einschüchtern lässt und nicht bereit ist, aufzugeben. Sie ist eine Kämpfernatur – aber nur, wenn es um andere geht. Für diejenigen, die sie liebt, ist sie bereit, bis ans Ende der Welt zu gehen. Claire hat ein riesengroßes Herz voller Liebe, vergisst dabei jedoch sich selbst.

Was das mit der unerwarteten Romantik zu tun hat?

Es war mir zuerst nicht klar, aber Henley und Claire sind füreinander bestimmt.

Dieses Gefühl stellte sich schon während der ersten zwanzig Seiten ein und hat das Schreiben zu einem großen Vergnügen gemacht – es aber auch erschwert. Denn wenn zwei füreinander bestimmt sind, zieht es sie magisch zueinander hin, sie überwinden alle Hindernisse wie im Flug – und Sie, liebe Leserinnen und Leser, hätten jetzt eine Mini-Novelle von dreißig Seiten vor sich und würden sich fragen: Das war alles? Henley trifft Claire, sie fallen übereinander her, heiraten und leben bis ans Ende ihrer Tage glücklich und zufrieden?

Es brauchte also ein paar plausible, größere Schwierigkeiten, um Henley und Claire voneinander fernzuhalten. Aber oh du meine Güte, das war nicht einfach! Bevor ich wusste, was geschah, lagen sie einander wieder in den Armen und küssten sich. Ständig und ohne meine Erlaubnis. Es gibt, wie ich finde, viele schöne Küsse und Beinahe-Küsse in diesem Buch und die Chemie zwischen den beiden brachte meine Tastatur zum Glühen. Aber, um Ihre Erwartungen nicht zu enttäuschen, weil es in meinem letzten Buch schnell »zur Sache« ging: Es dauert eine Weile, bis die beiden ihre leidenschaftlichen Fantasien in die Tat umsetzen.

In diesem Buch erwarten Sie  eine zuckersüße, lebendige, wundervoll romantische Liebesgeschichte zum Schwelgen. Das Thema des Buches lautet »Liebe«, und sie füllt jede Seite und jeden Absatz in dieser Geschichte.

Ich hoffe, das ist in Ordnung so.

Wenn nicht, dürfen Sie sich bei Henley dem Gentleman und Claire der Verliebten beschweren. Die beiden haben es so gewollt. Ich bin nur die Botin, die Sekretärin, die die Buchstaben aufs Papier bringt.

Der unheilvolle Earl ist auf Amazon erhältlich.

Alles Liebe und viel Vergnügen beim Lesen,

Jenny

Das düstere Moor ist sein Zuhause

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es ist schon eine ganze Weile her, dass Sie von mir gehört haben.

Was die Rasselbande und mich anbelangt, gibt es keine Neuigkeiten. Trude hat sich beim Toben die Rippen geprellt und durfte dreieinhalb laaaaange Wochen nur an der Leine laufen. Außerdem gab es Mecker von der Tierärztin, weil sie zu dick ist (Trude, nicht die Tierärztin). Mein Trödelmädchen muss drei bis vier Kilo abnehmen. Ich glaube ja, dass mein Mann im Homeoffice für Trudes Übergewicht verantwortlich ist. Als wir letztens die Mittagsrunde ausnahmsweise gemeinsam machten, rief uns ein anderer Hundebesitzer entgegen: „Oh, heute ist die strenge Frau dabei! Trude, heute bekommst du kein Leckerli von mir, sonst bekomme ich Ärger mit Frauchen.“

Was soll ich dazu sagen. Recht hat er.

Wir holen alles nach, was wir in den letzten Wochen nicht durften.
Rennen, toben, Spaß haben, und zwar ganz ohne Leckerlis.

Heute möchte ich Ihnen zwei neue Gesichter im Reigen meiner »Sommernächte in St. James«-Reihe vorstellen: den unheilvollen Earl und Mademoiselle de Beaujeux.

Henley Fitzgerald, der furchterregende Earl of Westmoreland, lebt zurückgezogen auf seinem Besitz in den geheimnisumwobenen Mooren Yorkshires. Ein Jahr, neun Monate und dreizehn Tage ist es her, dass ein Fremder seinen Grund und Boden betrat. Wenn es nach ihm ginge, könnten daraus auch zehn Jahre werden, ohne dass ihm etwas fehlt. Hier, wo er auf beinahe magische Weise mit dem Land verbunden ist, kann er zufrieden sein.

Dann erreicht ihn die Nachricht, dass eine verdächtige Gestalt sein Londoner Haus ins Visier genommen hat. Wer ist der Mensch im Kapuzenumhang, und aus welchem Grund hält er ausgerechnet Henleys Haus unter Beobachtung?

Der unheilvolle Earl verlässt Yorkshire und reist in die Hauptstadt. Henley ist ein Mann, der die Dinge gerne selber regelt, und er wird es sich nicht nehmen lassen, den verdammten Bastard (das sind Henleys Worte, nicht meine) zur Räson zu bringen.

Aber … der »verdammte Bastard« ist eine Frau.

Eine, die aus gutem Grund (behauptet sie) in sein Haus eingedrungen ist. Eine ausgesprochen hübsche, aparte, verführerische Frau. Eine, die schon bald sein geordnetes Leben auf den Kopf stellen wird. Eine Französin eben: viel zu gefühlsbetont, zu chaotisch, mit einer unseligen Neigung zu Übertreibungen und Dramatisierung.

Es gibt nur eine Sache, die Claire de Beaujeux benötigt: ein Bild, das ihr Vater gemalt und dessen Verkauf ihren Lebensunterhalt sichern könnte. Unter einer Bedingung bleibt ihr das Gefängnis erspart: Sie soll den Earl auf sein Anwesen ins tiefste Moorland begleiten, das seit Jahr und Tag kein Fremder mehr betreten hat.

Den wahren Grund verrät er ihr nicht.

So. Ich habe genug verraten.

Das Buch erscheint Ende März 2022. Ich würde mich freuen, wenn Sie die Bekanntschaft des unheilvollen Earls machen möchten, und noch mehr freue ich mich auf Ihr Feedback!

Liebe Grüße und à bientôt!

Emmi West

Unter dem Namen Emmi West veröffentlicht Jenny Foster historische Liebesromane der schillernden Regency Ära. Besuchen Sie Emmi Wests Website hier.

Der schwarze Duke ist erschienen

Liebe Leserinnen und Leser,

selbst in der dunkelsten Nacht erleuchten die Sterne den Himmel, auch wenn wir sie, wegen der vorüberziehenden Wolken, nicht immer sehen können.

Dieser Satz könnte das Motto meines neuen historischen Liebesromans sein. Die Nacht spielt eine wichtige Rolle in diesem Buch, denn ein Großteil der Handlung findet im Schutze der Dunkelheit statt.

Helen sieht nur einen Ausweg, der ungewollten Ehe zu entgehen, die ihr Vater für sie plant: Ihre Reputation muss zerstört werden, damit kein Mann von Selbstachtung sie als seine Ehefrau akzeptiert, egal wie groß ihre Mitgift ist.

Ein Kuss von einem übel beleumundeten Mann in aller Öffentlichkeit, und sie wäre frei!

Ausgerechnet der Duke of Lancaster, den man den »schwarzen Duke« nennt, bietet Lady Helen seine Hilfe an. Er ist reich und vor allem skrupellos genug, um sich nicht darum zu scheren, was man über ihn flüstert.

Seine Bedingung ist das Schockierendste, was Helen je gehört hat. 
Sie weiß: Er hat ein kaltes Herz.
Und nun ist der schwarze Duke ihre einzige Rettung.

Sind Sie neugierig geworden?

Dann lesen Sie selbst, ob der schwarze Duke vielleicht doch ein Herz hat und ob Lady Helens sehnlichster Wunsch, niemals zu heiraten in Erfüllung geht.

Zum Buch: Der schwarze Duke

Ein Wort noch zum Schluss: Vor einiger Zeit hatte ich Sie gefragt, ob Sie sich etwas mehr Knistern in meinen Regency Liebesromanen wünschen. Die Antwort war ein eindeutiges Ja. In „Der schwarze Duke“ sind Ihre Wünsche eingeflossen. Der schwarze Duke und Lady Helen kommen einander näher, als Sie es von meinen ersten historischen Liebesromanen gewohnt sind. Ich für meinen Teil hatte viel Vergnügen beim Schreiben der knisternden Szenen und hoffe sehr, dass der rotglühende Funke beim Lesen zu Ihnen hinüberspringt.

Herzlichst,

Jenny Foster / Emmi West

★★★★★
“Wieder ein Meisterwerk.”


Unter dem Namen Emmi West veröffentlicht Jenny Foster historische Liebesromane der schillernden Regency Ära. Besuchen Sie Emmi Wests Website hier.