Marchioness über Nacht ist erschienen

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie mich fragen, was das Schönste am Schreiben ist, lautete meine Antwort: Es ist die Tatsache, dass ich mich völlig legal in sehr viele Männer verlieben kann. Denn jeder Mann, den ich schreibe, ist meine große Liebe – solange, bis ich ihm die Frau, die er braucht, an die Seite gestellt habe.

Evan, der Marquess of Winchester, hat schon lange mit mir gelebt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihn in Lady Honors Hände geben konnte. Er ist groß und sieht ein bisschen aus wie Hugh Jackman, mit diesen atemberaubend intensiven, braunen Augen und der Löwenmähne, die Mr. Jackman manchmal trägt. Mein Marquess hat im letzten Feldzug gegen Frankreich eine böse Verwundung davongetragen und nennt sich selbst halb ironisch, halb verächtlich, »Das Biest der Winchesters«.

Seinen ersten Auftritt hat er, als er Lady Honor verkündet, dass sie ihn per Stellvertreterehe und auf ausdrücklichen Wunsch ihres Vaters geheiratet hat und nun seine Gattin ist. Wie würden Sie reagieren, wenn ein gutaussehender, muskulöser Riese in Ihr Wohnzimmer stürmt und Sie mit in sein Heim nehmen will, um dort den lang ersehnten männlichen Erben zu zeugen?

Der gefühlskalte Marquess of Winchester hat geheiratet.
Der Haken? 
Seine Braut, die neue Marchioness, weiß es nur noch nicht.

Er ist der einzige Mann, dem sie niemals freiwillig ihr Jawort gegeben hätte. Acht Jahre ist es her, dass er sie in aller Öffentlichkeit demütigte. Seither verabscheut sie ihn aus tiefster Seele.

Unglücklicherweise ist der Flegel im Recht. In den Wirren des französischen Krieges gab er ihrem sterbenden Vater sein Ehrenwort, für die Lady zu sorgen, und nahm sie zur Frau. Unter Zeugen und völlig legal – ohne dass die junge Lady anwesend war.

Sie ist die neue Marchioness of Winchester und soll, wenn es nach ihm geht, schnellstmöglich einen Erben produzieren (in seinen Worten: oder besser gleich zwei)…

Sind Sie neugierig geworden?

Dann lesen Sie selbst, ob und wie das »Biest der Winchesters« und das »hässliche Entlein« die Liebe finden.

Zum Buch: Marchioness über Nacht

Ein Wort noch zum Schluss: Die „Marchioness über Nacht“ ist ein Buch, in dem es zwischen den beiden Hauptpersonen nicht nur knistert. Natürlich, er will einen Erben, besser gleich zwei, aber … ach, ich mache es kurz: Dieses Buch ist verflixt heiß. Es gibt mehr Erotik als üblich in meinen Liebesromanen. Warum? Weil die Chemie zwischen den beiden sogar beim Schreiben explodiert ist und ich die Flammen einfach nicht löschen konnte.

Herzlichst,

Emmi West / Jenny Foster

Unter dem Namen Emmi West veröffentlicht Jenny Foster historische Liebesromane der schillernden Regency Ära. Besuchen Sie Emmi Wests Website hier.

Der Teufelskerl ist live (#1 Regency Bestseller!)

Liebe Leserinnen und Leser,

mein neuer Regency Liebesroman “Das Portrait des Teufels von St. James” steht in den Startlöchern und darf gelesen werden. Mein neues Buch ist in 3 (!) Kategorien der #1 Bestseller, darunter auch die #1 der Regency Liebesromane. Danke von Herzen für die wunderbaren Bewertungen!

Ich liebe, liebe, liebe ich den Helden dieser Geschichte. Nash Burnwood, der Marquess of Arden, ist ein Teufelskerl, wie er im Buche steht. Er hat das Aussehen eines Teufels und das Herz eines Gentleman – gibt es eine charmantere Kombination?

Aber keine Angst!

Der Mann, der diesen Spitznamen trägt, ist kein schreckenerregender Dämon, sondern ein Mann aus Fleisch und Blut.

Sehen Sie selbst:

Lassen Sie mich kurz erzählen, worum es geht.

Nash Burnwood, der Marquess of Arden, ist aus dem Krieg heimgekehrt. Mitgebracht hat er eine Narbe, die ihm – zusammen mit seinem an Arroganz grenzenden Selbstbewusstsein und seinem Temperament – den Spitznamen „Der Teufel von St. James“ eingetragen hat.

Nun soll er auf Wunsch des Prinzregenten mit einer hübschen jungen Braut für seinen Einsatz in Frankreich entschädigt werden.

Doch Nash will nicht heiraten und findet eine Lösung: Er wird der unerwünschten Braut ein realistisches Porträt seiner selbst schicken, um sie abzuschrecken…

Normalerweise fällt es mir leichter, aus der Perspektive einer Frau zu schreiben, aber mit Nash war es anders. Wie Sie beim Lesen bemerken, sind die Kapitel aus seiner Sicht meistens einen Ticken länger. Es hat mir unheimliche Freude bereitet, in seine Haut zu schlüpfen!

Aber auch Frederica, die Frau, die ihn porträtieren soll, hat sich wie von selbst geschrieben. Ich selbst habe keinen Funken künstlerischer Begabung, bin aber bei Eltern aufgewachsen, die einen halb künstlerischen Beruf hatten und selbst auch immer gemalt haben. Die größte Herausforderung beim Schreiben von Frederica lag nicht in den technischen Details, sondern darin, meine Fantasie im Zaum zu halten. Wie transportiert man eine Persönlichkeit auf die Leinwand? Wie realistisch und wie symbolträchtig darf ein Porträt der Regency Ära sein?

So viel möchte ich Ihnen verraten: Als Lord Burnwood das fast fertige Bild zum ersten Mal sieht, ist er schockiert:

»Möchten Sie nicht meine Arbeit begutachten?« Mrs. Fitzroys braune Augen hatten einen fiebrigen Glanz. Mit einem Schritt zur Seite gab sie ihm den Blick frei auf das Porträt.

Was zur Hölle … fassungslos trat er näher.

Was, glauben Sie, hat die schöne Malerin auf die Leinwand gebannt?

Dem Zusammenspiel zwischen dem teuflischen Marquess und der hinreißenden Malerin ist es übrigens zu verdanken, dass es in diesem Regency Liebesroman einen Hauch heißer zugeht, als Sie es von meinen Büchern kennen.

Zu meinen Lieblingsszenen im Buch gehören definitiv nicht nur die romantischen Momente zwischen Nash und Frederica, sondern auch die, in denen ihr Kater Tidbit alias der Tiger von Lambeth sein Unwesen treibt. Zumindest würde Nash es so ausdrücken, denn ihn und den besitzergreifenden Kater verbindet eine besondere Beziehung. Schon ihre erste Begegnung steht unter keinem guten Stern…

Sind Sie neugierig?

Ja?

Ich auch. Ich kann es kaum abwarten, Ihre Meinung zu hören!

Zum Buch: Das Portrait des Teufels von St. James
Mehr Info und Leseprobe.

Alles Liebe,

Jenny Foster alias Emmi West

Guten Rutsch!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich werde Sie heute weder nach Ihren guten Vorsätzen für 2021 fragen noch sie mit meinen langweilen (haha, wie auch, ich habe nämlich gar keine guten Vorsätze). Auch meine schwarzen Bestien kommen heute maximal am Rande vor, was Trude, die mich gerade überwacht wie ein versierter Geheimagent, gar nicht gefällt. Wenn Trudes Schicht vorbei ist, wird Fidel übernehmen und mich im Auge behalten.

Stattdessen springen wir heute mitten hinein in Neuigkeiten, die etwas mit meinen Büchern zu tun haben.

Zuerst einmal ein großes Danke an alle, die an der Abstimmung zum Namen des Katers teilgenommen haben. Die Entscheidung ist auf Tidbit gefallen, worüber ich sehr, sehr froh bin. Zum einen ist Tidbit der ursprüngliche Name des roten Katers aus dem nächsten Buch. Zum anderen war mir nicht bewusst, dass die Fellnase mit Biscuit den Namen von etwas Essbarem trägt. An dieser Stelle noch einmal lieben Dank 😻 an die Leserin, die mich darauf hingewiesen hat. Im Nachhinein ist man ja immer schlauer, aber das wird mir nicht noch einmal passieren.

Sind Sie schon neugierig auf das Buch mit Kater?

Das ist gut, denn hier und jetzt möchte ich Sie einladen, den Roman vorabzulesen. Sie wissen ja, dass es sich beim „Porträt des Teufels von St. James“ um einen Regency Liebesroman handelt, oder? Aber keine Sorge, alle Jenny-typischen Zutaten sind vorhanden: tiefe Gefühle, Dramatik, Spannung und eine Portion Humor. In dem Liebesroman prickelt es zwischen den beiden Liebenden mehr, als sie es von Emmi West-Büchern gewohnt sind. Kurz gesagt, hier und in den nächsten Sommernachts-Romanen wird es sogar verflixt heiß!

Lassen Sie mich kurz erzählen, worum es geht.

Nash Burnwood, der Marquess of Arden, ist aus dem Krieg heimgekehrt. Mitgebracht hat er eine Narbe, die ihm – zusammen mit seinem an Arroganz grenzenden Selbstbewusstsein und seinem Temperament – den Spitznamen „Der Teufel von St. James“ eingetragen hat. Nun soll er auf Wunsch des Prinzregenten mit einer hübschen jungen Braut für seinen Einsatz in Frankreich entschädigt werden. Doch Nash will nicht heiraten und findet eine Lösung: Er wird der unerwünschten Braut ein realistisches Porträt seiner selbst schicken, um sie abzuschrecken…

Gleich hier können Sie das erste Kapitel aus „Das Porträt des Teufels von St. James“ lesen. Ich erinnere mich noch genau, wie es mir aus der Feder bzw. in die Tastatur geflossen ist, fast als würde sich diese Geschichte von selbst schreiben. Nash hat mit meinem Grim übrigens mehr als die Narbe im Gesicht gemein. Beide Männer sind Alphas, wie ich sie liebe: stark, selbstbewusst und entscheidungsfreudig. Wenn eine Frau in ihnen tiefe Gefühle weckt, sind sie bereit, alles für sie tun und über Grenzen zu gehen, um die Liebe ihres Lebens zu erobern.

Jetzt aber viel Vergnügen beim Lesen des ersten Kapitels! 

Kommen Sie gut ins neue Jahr!

Wie brav Fidel sitzen kann, wenn auch nur die entfernteste Möglichkeit besteht, dass er die Teigschüssel auslecken darf! Das darf er natürlich nicht, aber manchmal ist ein Schmatzen alles, was mich auf ein Übertreten dieses Verbots hinweist. Und dann ist es meistens schon zu spät zum Eingreifen.

Während der Spritzgebäck-Produktion hat mein Mann zwei allerbeste, aufmerksame Freunde.

In der Theorie sollten die Bestien brav vor dem beleuchteten Weihnachtsbaum sitzen und in die Kamera lächeln. In der Praxis war Trude einfach zu müde, um sich lange genug aufrecht zu halten …

… und Fidel war es unangenehm, lange ohne Grund stillzusitzen (man erkennt es am Gähnen). Also gibt es nur zwei Schnappschüsse aus dem wahren Leben 😊 – nicht schön, aber eigen!

Auch meine Kekse sind nicht schön, aber eigen. Wenn man genau hinschaut, erkennt man am unter den Tannen am rechten Bildrand zwei meiner Zimt-Hunde (Zimtsternteig in Hundeform). Das Beste daran ist die pechschwarze Glasur. Und lecker sind die Zimthunde auch.

Wenn Sie mögen, lassen Sie uns an Silvester in der Vorstellung um kurz nach Mitternacht miteinander anstoßen. Die Bestien und ich schicken für alle Fälle jetzt schon per Gedankenübertragung die allerallerbesten Wünsche für 2021 für Sie und all Ihre Lieben.

Bis bald!

Jenny und die Bestien