Ein Milliardär-Boss zu Ostern

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

damit Sie über die Feiertage nicht ewig lange Newsletter lesen müssen, fasse ich mich heute kurz. Meine beiden großen Glücksmomente dieser Osterwoche möchte ich trotzdem mit Ihnen teilen!

Zum einen ist »Echt fake verliebt …und fake-verlobt mit meinem Milliardär-Boss« live und wie immer führe ich ein Freudentänzchen auf. Geteiltes Glück ist das schönste, deshalb gibt es die Geschichte vom verführerischen Carter Bryant und Emma (und Emmas Hund Sam) zum Osterpreis von 99 Cent.

Mein zweites Glück in dieser Woche trägt drei Gesichter.

Die drei Quatschköpfe auf der Bank: Fidel kontrolliert die nähere Umgebung, Trude wählt den erhöhten Aussichtspunkt und mein Mann macht Faxen.

Wir haben nämlich Urlaub! Das bedeutet, wir machen lange Spaziergänge, die üblicherweise so ablaufen: Fidel spingt wie ein Verrückter ins Wasser ….

Flying Fidel 

… und kommt nur heraus, um mit Trude und Mr. Ich-hab-nix-gemacht den nächsten Unsinn auszuhecken. Ich versuche, alle drei gleichzeitig im Auge zu behalten, was manchmal gelingt, meistens aber nicht.

Toben am Wasser: So sieht mein Glück aus!

Ich wünsche Ihnen wunderschöne und entspannte Ostertage. Lassen Sie es sich gutgehen!

Alles Liebe und viel, viel Spaß beim Lesen, 
Jenny

PS: Danke für Ihre Hilfe bei der Coverwahl! Der Gewinner mit großem Abstand von 90% ist auch mein Favorit!

Trude auf Abwegen und ein sehr verführerischer neuer Mann (im Roman natürlich)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute gibt es sportliche Neuigkeiten: Trude hat ihr Seepferdchen gemacht und ich habe das Joggen wieder angefangen.

Meine kleine Madam ist ja jetzt zweieinhalb Jahre bei uns und hat nie eine besondere Vorliebe fürs Schwimmen gezeigt.

Nun, es hat sich herausgestellt, dass Trude durchaus schwimmen kann. Der Anreiz muss nur groß genug sein. In diesem Fall waren es Enten, ein Schwan und ein halbtoter Fisch, der mit dem Bauch nach oben auf der Oberfläche eines kleinen Sees trieb. So schnell, wie Trude im Wasser war, konnte ich meine Trillerpfeife gar nicht herausziehen. Das macht aber nichts, weil ich später noch ganze Symphonien trillern konnte, ohne dass Trude sich einen Deut um mein Rückrufsignal geschert hätte.

Madam hat über zwanzig Minuten im eiskalten Wasser ihre Bahnen gezogen und mich komplett ignoriert. Vielleicht hat sie mich auch nicht mehr erkannt, weil ich von oben bis unten mit Schlamm bedeckt war und vermutlich aussah wie ein Golem. Das kann schon mal passierten, wenn man in Gummistiefeln am matschigen Ufer entlang joggt.

Da sie manchmal ein bisschen trottelig ist, hatte ich Angst, dass sie einfach nicht weiß, wie sie ans Ufer zurückkommt und bin hinter ihr her gejoggt. Ja, die kleine Kröte sah ziemlich entspannt aus, wie sie im See herumdümpelte, aber ich wollte in der Nähe sein, falls ihre Kräfte nachlassen.

Am Ende war es wieder einmal Fidel, der die Situation unter Kontrolle brachte. Als Trude beim wiederholten Rufen nicht kam, ist er hinter ihr hergeschwommen, hat sie zurück ans Ufer getrieben und ordentlich gemaßregelt. Da ich von meiner Hundetrainerin eingebläut bekam, dass man Hunde nie, nie, nie anmeckern oder bestrafen sollte, wenn sie dann doch irgendwann zurückkommen, habe ich Fidel gelobt und auf beide ging ein Regen aus Fleischwurst nieder. 

Trotzdem hätte ich ihr in diesem Moment gerne den Hintern versohlt oder sie dem nächstbesten Menschen geschenkt, der mir erzählt, wie »süß« Trude ist.

Sie sieht so bekümmert aus und wirklich süß, aber glauben Sie mir – meine kleine Madam ist eine großartige Schauspielerin.

Seitdem muss Trude leider erst mal wieder im Geschirr der Schande und an der Schleppleine laufen. Es ist eine Sache, wenn sie in einem See in Sichtweite schwimmt, aber eine andere, wenn sie in den schnell fließenden Rhein springen würde.

Trude im Geschirr: Das gelbe Geschirr ist zu Trudes Bestem, auch wenn sie es etwas anders sieht. Immerhin darf sie ohne lange Leine laufen, solange kein Wasser in Sichtweite ist.

Während ich meinen Muskelkater auskuriere, arbeite ich am nächsten Liebesroman (mit der kleinen Kröte rechts im Arm und mit dem Großen links von mir, der in meine Seite schnauft).

Und für Sie habe ich auch etwas im Gepäck.

Bald können Sie meinen neuen zeitgenössischen Liebesroman mit dem Titel »Fake-verlobt mit meinem Milliardär-Boss« lesen, wenn Sie Lust haben.

Carter Bryant ist ein milliardenschwerer Bauunternehmer, der die Frauen liebt – so sehr, dass er sich nie auf eine einzige beschränken wird. Emma Hall hingegen, seine neue persönliche Assistentin, ist neu in der Stadt und weiß genau: Er ist der Typ Mann, von dem sie auf jeden Fall ihr Herz und ihren Körper fernhalten muss.

Doch dann braucht Carter eine falsche Verlobte und macht ihr ein unwiderstehliches Angebot: Eine Million Dollar gegen ein Jahr ihrer Zeit.

Es ist ja alles nur Schein. Doch wenn die Verlobung ein Fake ist, warum fühlen sich seine Küsse so … echt an?

Das Buch erscheint Anfang April. Ich wünsche Ihnen heiße Lesestunden mit Carter und Emma und bin gespannt, wie Ihnen das Buch gefällt!

Alles Liebe von

Jenny und den schwimmenden Bestien.

Toben im Schnee und „Lost Moon“

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

endlich! Der Schnee ist da!

Unsere Schneerunden sind nicht kürzer als unsere normalen Morgenspaziergänge, eher im Gegenteil. Fidel und ich lieben Schnee und Kälte sowieso und Trude hat endlich mehr Unterwolle bekommen, so dass wir alle drei wie die Verrückten um den See toben.

Trude glaubt vielleicht, ich sehe nicht, wie sie sich wieder wälzt, aber auch Hundemamas haben Augen im Hinterkopf (oder ein Handy zur Hand).

Fidel mag es am liebsten, durch tiefen Schnee zu stapfen und zu rennen.

Am schönsten ist das Toben, wenn man dabei noch einen Stock durch die Luft werfen kann.

Trudi hat das Rutschen für sich entdeckt. Sie rennt mit fliegenden Beinen los, dreht um, bremst kurz vor mir und ich muss sie auffangen. Aber die meiste Zeit spielen sie (Gott sei Dank) miteinander. Aufpassen muss ich nur, dass Trude nicht zur Entenjagd aufs Eis geht – am Rhein können wir wegen des Hochwassers nicht laufen, also trotten wir jeden Morgen bei minus 9 oder minus 10 Grad um den See, meistens allein, ohne jemanden zu treffen.

Ein Moment der Ruhe: Sonnenaufgang am See. Sogar die Bestien sind friedlich.

Neue Lektüre im Anflug

Mein neuer paranormaler Liebesroman steht vor der Vollendung. »Der Panther: Lost Moon« erzählt die hochspannende und heiße Liebesgeschichte von Rayne und Hailey. Nach zwei Jahren unerbittlicher Jagd bietet sich Rayne in New York endlich die ersehnte Gelegenheit, den Mann zu töten, der seine Familie auslöschte. Genau in dem Moment, in dem er seinem Ziel so nahe ist wie niemals zuvor, stolpert Hailey in die Auseinandersetzung…

»Der Panther: Lost Moon« ist Band zwei der Darkest Savage-Reihe und kann wie alle meine Bücher unabhängig von anderen Titeln der Reihe gelesen werden. Das nur am Rande, falls Sie noch nicht dazu gekommen sind, Band 1 »Der Panther: Vollmondnacht im Central Park« zu lesen.

Kommen Sie gut durch den Tag, durch die Woche, durch den Monat.

Alles Liebe,

Jenny xxx

und die Bestien

Wie aus dem Hasenherz ein Löwenherz wurde

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das neue Jahr hat ernsthaft begonnen. Die meisten von uns haben eine neue Routine gefunden, in der wir versuchen, mit den Herausforderungen fertigzuwerden, die der Lockdown mit sich bringt.

Was tun Sie, um mit dem Stress fertigzuwerden?

Mich belastet am meisten, dass ich seit Monaten nie wirklich allein bin. Mein Mann und ich haben zwar das Riesenglück, dass wir in getrennten Räumen arbeiten können, aber es ist trotzdem immer eine Grund-Unruhe zu spüren. Deshalb haben wir für jeden von uns einen Tag eingerichtet, an dem der andere von allen anstrengenden Routineaufgaben frei hat. Für meinen Mann ist Montag der „Schontag“, ich werde am Freitag von allem verschont. Zuerst hat es sich total seltsam angefühlt, z.B. morgens, mittags und abends nicht mit den Hunden rauszugehen und ich war total kribbelig, aber mittlerweile schaffe ich es, die kostbare Zeit zu genießen. Es gelingt mir sogar meistens, den Staubsauger links liegen zu lassen und stattdessen eine Schmuserunde auf dem Sofa einzulegen. Diese traditionellen Schmusemomente gab es schon immer bei uns, aber jetzt versuche ich, sie bewusster zu genießen. Der einzige Nachteil ist, dass ich manchmal, wenn beide Hunde gleichzeitig auf mir liegen, meine Beine nicht mehr spüre 😉.

Zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir es uns gutgehen lassen. Lesen, fernsehen, schmusen. Und ja, ich habe etwas zugenommen 😉 und ein, zwei Speckröllchen aufgebaut. 

Apropos Hunde – Sie wissen ja, dass Trude vor zweieinhalb Jahren aus der Türkei zu uns kam und ein sehr ängstlicher Hund ist. Gestern jedoch – mein Hundemutterherz ist von einem riesigen Stolz erfüllt – hat sie sich zum ersten Mal gegen einen aufdringlichen Rüden zur Wehr gesetzt. Allein. Ohne Fidels und ohne mein Eingreifen. Sie hat sich groß gemacht und den frechen Kerl zurechtgewiesen, der tatsächlich die Flucht ergriff.

Fünf Minuten später haben der auf seinen Platz verwiesene Hund und Trude gespielt wie die Verrückten, die sie sind. Mein kleines Hasenherz hat ein ganz großes Löwenherz!

Trude, erschöpft von der Runde, braucht erst mal Wärme und Ruhe.

Fidel und ich warten derweil auf den Schnee, den meine Wetter App uns immer mal wieder vollmundig ankündigt. Auch ohne Schnee werden wir auf unseren Runden manchmal mit einem atemberaubend dramatischen Himmel belohnt, was den fehlenden Schnee fast, aber auch nur fast, wieder wettmacht.

Dieser schwefelgelbe Himmel ist schön und unheimlich zugleich. Ich musste sofort an Grim denken.

Jetzt komme ich zum für Sie wahrscheinlich interessanteren Teil. Ich habe eines meiner älteren Bücher umgearbeitet. Diesmal hat es das Buch getroffen, dass Sie unter dem Titel „Sylas – Vollmondnacht im Central Park“ kennen. Und wenn ich diesmal „Umarbeiten“ schreibe, dann übertreibe ich nicht.

Der Anfang ist bis auf ein paar schönere Formulierungen gleich. Nach dem ersten Drittel geht es los mit den Änderungen. Es gibt nicht nur einen anderen Antagonisten, sondern auch die Liebesbeziehung zwischen Carrie und Sylas ist intensiviert worden. Wenn es vorher geprickelt hat, dann brennen jetzt die Seiten! Ein Nebencharakter ist nicht mehr im Buch, dafür sind zwei andere, nämlich Doc, der Besitzer der Blue Moon Bar, und Ewan, der Anführer der Hellhounds, mehr in den Fokus gerückt. Es gibt außerdem eine direkte Verbindung zum zweiten Band der Darkest Savage-Reihe, der voraussichtlich im März/April 2021 erscheint. Verzeihen Sie, wenn ich vage bleibe, aber mehr kann ich nicht sagen, ohne zu spoilern.

Alle Leserinnen, die das Buch schon gekauft haben und nicht vorablesen und neu bewerten wollen, müssen nicht enttäuscht sein. Sie bekommen die aktualisierte Version ab dem Erscheinungstag, indem Sie den Amazon Support kontaktieren. Das Prozedere ist einfach und dauert nicht lange; ich habe das selber schon einmal mit einem Buch gemacht. Der Amazon Support ist übrigens sehr freundlich und geduldig 😊.

Bis bald! Lassen Sie es sich gutgehen!

Alles Liebe,

Jenny und die Bestien xxx

Wie soll mein Kater heißen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der November ist fast schon wieder vorbei und wir sind immer noch im Teil-Lockdown. Bei vielen Menschen liegen die Nerven blank aus den verschiedensten Gründen und jeder einzelne Grund hat seine Berechtigung.

Was tun?

Ich habe leider auch kein Patentrezept. Trotzdem möchte ich heute versuchen, ein bisschen Hoffnung zu verbreiten und Ihnen Mut zu machen. Es ist erst ein paar Tage her, dass ich selber so niedergeschlagen wie schon lange nicht mehr war. Sogar die Hunderunden waren eher anstrengend als entspannend, weil Trude einfach ihr Ding durchziehen wollte und Fidel, der meine Stimmung immer spürt, sehr nervös war. Auch das Schreiben lief nicht ganz rund.

Doch dann … geschah ein kleines Wunder. Ich fand einen Stein. Hier in meiner Ecke des Landes gibt es viele fleißige Steinkünstler*innen, die ihre bemalten Kunstwerke in der freien Wildbahn auslegen. Wer einen dieser Steine findet, kann ihn behalten oder für den nächsten glücklichen Finder verstecken. 

Better Times. Es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Er symbolisiert für mich auf perfekte Weise die Hoffnung, denn die besseren Zeiten sind im Buchstabensalat versteckt. Und wenn man sie nicht findet, gibt es jemanden, der die Worte rot einkreist und sagt, dass die Hoffnung immer noch da ist.

Ist das nicht eine wunderbare Erinnerung daran, die Hoffnung nicht zu verlieren?

Auch die Hunderunden machen wieder Spaß. Von Trude und Fidel habe ich schon eine Menge gelernt, Geduld zum Beispiel, aber die wichtigste Lektion ist eine andere. 

Hunde leben im Hier und Jetzt. 

Fidel und Trude toben. Voller Körpereinsatz ist gefragt!

Wenn sie spielen, spielen sie. Wenn sie raufen, dann raufen sie. Während des Schnüffelns fragen sie sich nicht, ob hinter der nächsten Ecke der Erzfeind lauert, mit dem sie sich auseinandersetzen müssen. Was auch immer sie gerade tun, machen sie zu 100%. 

Wenn Trude sich wälzt, ist sie ganz in der Gegenwart. Sie denkt nicht darüber nach, dass sie später unter die Dusche muss ?.

Ich versuche jetzt jeden Morgen, ganz bewusst das gleiche zu tun wie die beiden. Nein, ich wälze mich nicht. Nicht freiwillig zumindest. Nur wenn ein Fuchs unseren Weg kreuzt und beide Bestien gleichzeitig nach vorne stürmen, atme ich den Duft nassen Laubs und feuchter Erde ein und spüre der Festigkeit des Bodens unter meinem Körper nach ?.

Auch die Arbeit am nächsten Buch läuft wieder besser. Neben dem Schreiben plane ich gerade einen weiteren Liebesroman, der es in sich hat.  Diese Story wird extrem heiß und ziemlich dunkel, aber auf eine sexy und schöne Weise dunkel. Zum Planen nehme ich mir viel Zeit, denn die Story wird – wenn alles so läuft wie ich es mir vorstelle – unfassbar aufregend werden und ich möchte, dass jedes Detail sitzt, bevor ich mit dem eigentlichen Schreiben beginne. (So viel zu „leben im Hier und Jetzt“, aber auch der Blick in die Zukunft hat seine Berechtigung.)

Anfang des Jahres erscheint einer meiner Regency Liebesromane, den ich neben Grim für mein bestes Buch überhaupt halte. In diesem Liebesroman spielt ein großer, rotgestreifter Kater eine Rolle. Helfen Sie mir bei der Namenswahl? Sie dürfen sich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden:

1. Tidbit

2. Biscuit

Klicken Sie einfach auf den Namen, der Ihnen besser gefällt und Ihre Stimme wird gezählt! Das Ergebnis der Abstimmung verkünde ich dann in meinem nächsten Newsletter. Danke für die Hilfe!

Geben Sie gut auf sich acht und bleiben Sie gesund. Lassen Sie es sich gut gehen, egal ob in der Gegenwart oder in der Zukunft.

Alles, alles Liebe, 

Jenny

Fidel und Trude auf der Wiese im Raureif. Auch im kalten November kann das Leben so schön sein!

Ein GRIMmiges Halloween

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt Leute, die behaupten, bei uns im Hause Foster wäre das ganze Jahr über Halloween – und es stimmt, eine gewissen Tendenz zum Dunklen ist nicht zu leugnen. Das war schon immer so und wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern. Es ist aber nicht allein eine unselige Neigung zum Makabren, die mir den 31. Oktober lieb und teuer macht.

Dieser Tag ist auch mein Hochzeitstag.

Ein runder Kürbis, ein langer Kürbis und zwei sehr verliebte Frischvermählte.

Heute vor 24 Jahren habe ich (die nie heiraten wollte und es dann innerhalb von drei Monaten war) Ja gesagt. Wie könnte ich Halloween nicht lieben? Wenn mein Mann und ich uns einen romantischen Abend machen wollen, schauen wir uns „Nightmare Before Christmas“ an (oder „Wallace and Gromit“ – seit wir Hunde haben, sind die Animationsfilme noch sehr viel witziger).

Unsere Weihnachtsdeko ist natürlich eine Hommage an Jack Skellington:

“Everyone hail to the Pumpkin King.”

“Since I am dead I can take off my head to recite Shakespearean quotations.”

Und ein Kalender begleitet uns durch das gesamte Jahr.

“There’s only 365 days left until next Halloween!”

Seit Ende September bereite ich mich auf einen der schönsten Tage des Jahres vor und lese, lese, lese alles, was mir in die Finger kommt. Vielen lieben Dank an alle Leserinnen dieses Newsletters, die sich die Mühe gemacht und mir ihre Buchtipps geschickt haben. Ich habe mich total gefreut und werde erst mit der Weihnachts-Vorbereitungs-Lektüre anfangen, wenn ich alle Halloween-Titel gelesen habe. Was ungefähr Mitte nächster Woche der Fall sein wird.

So, bevor ich mich jetzt verabschiede, um einen Kürbiskuchen zu backen und zur Feier des Tages mit Kürbis und Mascarpone gefüllte Ravioli zu machen (nach einem genialen Rezept von Giovanni Chiaradia, Kochwerkstatt Ruhrgebiet), habe ich noch eine Überraschung.

Feiern Sie mit mir meinen 24. Hochzeitstag, Halloween und den dritten Teil der Asher-Reihe, der in zwei Tagen veröffentlicht wird. Heute gibt es meinen finsteren, romantischen Grim einen ganzen Tag lang umsonst zum Download. Wenn Sie das Buch also bislang über KU ausgeliehen haben, aber gerne besitzen wollen oder wenn Sie jemandem eine schaurig-schöne Halloween-Überraschung bereiten möchten, schicken Sie den Link zum Buch einfach weiter.

Und nur für den Fall, dass Sie noch nicht ganz und gar überzeugt sind, können Sie sich meine Lieblingsstellen sogar anhören. Ich habe mir ein Herz gefasst und lese Ihnen ein Stück aus “Asher Prequel: Grim” vor. Es ist übrigens, nur um das deutlich zu sagen, kein Hörbuch, sondern nur ein Auszug! 

So, die Küche ruft nach mir. Fidel und Trude spekulieren darauf, dass vielleicht sogar ein kleines Stück Käse herunterfällt. Ganz zufällig natürlich.

Haben Sie einen wunderbaren Tag und eine wunderschöne, vielleicht sogar romantische Halloween-Nacht.

Alles Liebe von

Jenny xxx

Herbstglück

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich liebe den Herbst. Wenn ich das nicht wüsste, wäre es mir spätestens beim Ausmisten meines Kleiderschranks bewusst geworden. Ich habe nicht nur viel mehr Winterkleidung (nicht nur dem Volumen nach), sondern auch vier Paar Gummistiefel, drei Regenjacken und zwei Regenhüte.

Man kann nie genug Gummistiefel besitzen!

Fidel und ich lieben es, durch die Pfützen zu rennen und uns nass zu machen. Okay, Herbst und Winter bedeutet auch, dass ich viel mehr putzen muss, weil eben die dreifache Menge an Dreck ins Haus getragen wird, aber das ist egal. Wenn es draußen regnerisch und trübe ist, dann ziehen wir drei los und bringen ein bisschen Farbe in die Welt.

Jenny, Fidel, Trude: Wir sind bereit für die Regenrunde!

Erkennen Sie den roten Regenmantel? Ich besitze ihn seit einer Ewigkeit und trage ihn ab und zu immer noch, obwohl er zu einhundert Prozent aus Plastik ist und es sich an wärmeren Tagen anfühlt, als hätte ich mich in Frischhaltefolie gewickelt. Ich mag die Farbe so gern, und die kleine Schwester von Trish aus „Asher: Temptation“ trägt genau diesen roten Regenmantel.

Der Herbst ist auch die Zeit, in der ich die buntesten Strumpfhosen trage und in der endlich wieder mehr herumgeschmust wird.

Für Ringelstrumpfhosen gilt das gleiche wie für Gummistiefel – man kann nie genug sein Eigen nennen.

Wenn es draußen kalt wird, bin ich auch deutlich kreativer. Vielleicht ist es das Geräusch, mit dem der Regen gegen die Fensterscheiben prasselt, das mich entspannt. Oder die Tatsache, dass die Sonne mich nicht ständig daran erinnert, dass die Fenster mal wieder geputzt werden müssten ?. Parallel zum Schreiben lese ich wieder viel mehr als im Sommer, ganz besonders zur Jahreszeit passende Romane. Im Augenblick suche ich alles, was zu Halloween passt – haben Sie Tipps für mich? Von romantisch bis unheimlich und am liebsten beides zugleich darf es sein! 

Ich kehre jetzt zurück zu meiner Arbeit und schreibe noch ein bisschen an meinem neuen Helden. Er ist … anders als die Protagonisten, die ich bisher geschrieben habe, aber ich weiß, dass er Ihnen gefallen wird. Er ist ein Mann, der buchstäblich alles geben wird, um die Frau, die er liebt, zu beschützen. Mehr darf ich leider noch nicht verraten!

Alles Liebe, 
Jenny xxx

EISmeldung *** EISmeldung *** EISmeldung

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mit steigenden Temperaturen ändert sich auch mein Tagesablauf. Statt um sieben, halb acht gemütlich mit den Bestien loszuzockeln, stehe ich um halb sechs auf und marschiere bei moderaten 20 Grad los. Fidel ist wie ich ein Frühaufsteher, aber Trude gleicht meinem Mann und würde sich am liebsten gar nicht vor zehn aus dem Bett oder von der Couch bequemen.

Wer stört meinen Schlaf?

Doch das frühe Aufstehen lohnt sich. Bei angenehmen Temperaturen toben die Bestien und nehmen anschließend ein kühles Bad im Rhein. 

Die Bestien toben…

… kühlen sich ab und toben gleich weiter im Wasser.

Wenn wir nach Hause kommen, ist es acht, halb neun und mein Arbeitstag beginnt, während Fidel und Trude sich von den Anstrengungen ihres Hundelebens erholen.

Die Mittagsrunde ist nur kurz, und wenn wir den Schattenspaziergang geschafft haben, gibt es Belohnungen für uns alle: EIS!

Als erstes bekommt die Rasselbande ihr Hundeeis. Letzteres sind in Muffinförmchen gefüllte Fleischwurstwürfel, mit Wasser aufgefüllt und tiefgefroren. Oder gefrorene Melone, gefrorene Leberwurst, gefrorener Joghurt (wenn es nach den Bestien geht, lieber Leberwurst ? ).

 Ich entscheide mich an heißen Tagen wie diesen für selbstgemachtes Zitroneneis – das Rezept gibt es ganz unten.

Zitroneneis geht IMMER

Lasst es euch gutgehen an den heißen Tagen! Verwöhnt euch selbst mit einem kühlen Bad, Eis, einem guten Buch und allem, was euch einfällt. Vergesst die Verbeiner nicht … vielleicht ist ja auch eine Sorte Hundeeis dabei, die eurer Fellnase gefällt. Mein Bruder, der langjährige Katzen-Servicekraft ist, sagt übrigens, Katzeneis kann man prima aus Thunfisch herstellen, den mit dem Stabmixer püriert und in Eiswürfelformen füllt.

Bis bald!

Liebe Grüße von
Jenny und den Bestien

? Rezept für selbstgemachtes Zitroneneis

Streng genommen ist dieses Eis ein Sorbet, ich nenne es aber Eis, weil es durch den Traubenzucker genau so cremig wird wie ein normales Eis.  Wer keine Eismaschine hat, nimmt den Behälter mit dem Eis alle halbe Stunde (je öfter, desto cremiger) aus dem Tiefkühler und rührt, bis sich die Eiskristalle auflösen. Dann zurück in den Tiefkühler stellen und so lange wiederholen, bis das Eis die gewünschte Konsistenz hat.

4 bis 5 Bio-Zitronen, je nach Geschmack
2 Blatt Gelatine
50 Gramm Haushaltszucker
120 Gramm Traubenzucker
400 ml Wasser

1. Zitronen waschen und auspressen. Saft auffangen und beiseite stellen. Schale von 1,5 Zitronen abreiben und beiseite stellen.

2. Gelatine nach Packungsanweisung einweichen.

3. Zucker, Traubenzucker und Wasser aufkochen und stetig rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Zitronensaft und die Schale hinzugeben. Alles etwa zwanzig Minuten ziehen lassen.

4. Durch ein feinmaschiges Sieb geben und noch einmal kurz aufkochen. Die aufgelöste Gelatine hinzugeben und unterrühren.

5. Die Masse in die Eismaschine geben und gefrieren lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Entweder in Eisformen geben oder in einem großen Behälter lassen, wie es gewünscht ist.

6. Wenn ihr eine Eismaschine benutzt habt, muss das Sorbet noch zwei bis vier Stunden gefrieren.

Viel Spaß beim Eisessen!


Quelle: Das Eis-Bild ist von Miguel Andrade on Unsplash

Diary of a desperate dog mum

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Heute erzähle ich Ihnen einfach mal, wie mein Tag im Augenblick aussieht. Der kurze Einblick in mein Leben trägt den Titel 

Diary of a desperate dog mum

6.00 Uhr

Ich wache auf, weil mir furchtbar heiß ist. Im ersten Moment befürchte ich, dass ich spontan in die Wechseljahre gekommen bin, aber dann erkenne ich den Grund für meine Hitzewelle. Fidel hat es sich in meinen Kniekehlen bequem gemacht. Er zuckt und jankt, wahrscheinlich vermöbelt er im Traum einen Rivalen um die Gunst einer hübschen Hundedame aus seinem Harem. Trude hat sich an meinem Bauch zusammengerollt und schnarcht. Ich versuche aufzustehen, aber beide wiegen mehr als ihre jeweils 35 Kilo. Sind sie über Nacht zu Stein geworden? Und warum liegen wir zu dritt auf meiner Hälfte der Matratze, während mein Mann eine ganze Hälfte für sich hat?

7.00 Uhr

Fidel ist topfit und will raus. Trude hat es sich auf der Couch bequem gemacht. Als ich leise andeute, dass ich ganz gern unsere Morgenrunde drehen würde, schaut sie mich an, als wäre ich von allen guten Geistern verlassen. Ich befehle ihr mit all meiner hundemütterlichen Autorität, den runden Trudehintern von der Couch zu bewegen. Vergeblich. Ich versuche es mit einer anderen Taktik und locke sie mit einem Leckerchen, was ihr nur ein desinteressiertes Blinzeln entlockt. Während ich die bittere Erkenntnis verdaue, dass ich kein Alpha bin und als Rudelführer versage, sitzt Fidel alias El Commandante vor der Tür, Halsband und Leine bereits vor sich. Ich drohe Trude, sie allein zuhause zu lassen und endlich habe ich Erfolg. Wir machen uns auf den Weg zum Rhein.

7.11 Uhr

Wir treffen die ersten anderen Hundebesitzer. Ich kann noch nicht sprechen, weil ich die Tasse Kaffee nur halb getrunken habe und bin froh, dass das Kontaktverbot mir einen Vorwand für meine Schweigsamkeit bietet. Doch nachdem der dritte Hundebesitzerin mir einen merkwürdigen Blick zugeworfen hat, merke ich, dass ich heute ziemlich bunt gekleidet bin: blaues Stirnband mit dem Krümelmonster, schwarzes Shirt, eine Leggins mit aufgedruckten Fröschen. Zu allem Überfluss habe ich meine roten Gummistiefel angezogen, obwohl es seit Tagen nicht mehr geregnet hat.

7.12 Uhr

Trude setzt sich zum hundertsten mal auf den dicken Popo und will einfach nicht laufen. Es ist noch zu früh für die kleine Madam, lässt sie mich wissen. Fidel schnüffelt an jedem einzelnen Grashalm.

7.56 Uhr

Für die Strecke, die ich allein in 20 Minuten geschafft hätte, haben wir mehr als eine halbe Stunde gebraucht. Ich erinnere mich an die Worte meiner Hundetrainerin, die mir gesagt hat, dass Hunde sich gern für Erfolge feiern lassen, also feiere ich Trödeltrude und den Nasenbären. Wir freuen uns alle, dass wir es geschafft haben. Yeah! Ich streue imaginäre Rosenblüten. Blöderweise biegt in diesem Moment unser aller Erzfeindin mit ihren beiden Hunden um die Ecke. Fidel knurrt. Trude wirft den Kopf in den Nacken und heult. Ich erstarre mitten in der Bewegung (Sie wissen, Rosenblüten streuen und so weiter) und muss mich fragen lassen, ob ich meine Hunde immer noch nicht im Griff hätte und ob die beiden für mich zierliches Persönchen wie mich nicht zu viel wären. Ich ignoriere die Anspielung auf meine Figur und sage, natürlich hätte ich die beiden nicht im Griff, das wäre ja der Spaß an der Sache. Die Frau und ihre perfekt abgerichteten Hunde drehen sich absolut synchron herum und gehen. Erst als ich Trude noch mal zum Heulen auffordere, beschleunigen sich ihre Schritte.

8.24 Uhr

Wir toben zu dritt durch die Rheinwiesen. Jetzt bin ich froh, dass ich Gummistiefel trage, denn sonst könnte ich nicht mit den Hunden ins Wasser stapfen. Das Baden im Rhein ist bitter nötig, weil Trude sich mal wieder in Unaussprechlichem gewälzt hat. 

9.11 Uhr

Unsere Rückkehr nach Hause gestaltet sich nicht so triumphal, wie ich mir das erhofft habe. Der Ehemann, der gerade Urlaub hat, ist bereits zum Einkaufen aufgebrochen und hat uns in weiser Voraussicht einen Riesenberg Handtücher im Flur bereitgelegt. Leider stinkt Trude immer noch so schlimm, dass ich um eine Dusche nicht herumkomme. Ich schnappe mir meinen Badeanzug und einen zweiten Berg Handtücher. Beide Hunde wissen, was jetzt kommt, aber es gelingt mir, sie auszutricksen, indem ich so tue, als würde ich ihnen die Badezimmertür vor der Nase zumachen. Diesmal gewinne ich das Psychoduell. Ha!

9.15 Uhr

Wir duschen.

10.01 Uhr

Ich wechsele mein grellbuntes Outfit gegen eines in freundlichem Schwarz (nur das Krümelmonster-Stirnband bleibt), putze das Bad und schmeiße die erste Maschine Wäsche an. Nach dem Füttern der Hunde, die ziemlich geschafft sind von den Aufregungen des Tages, setze ich mich an den Tisch und beantworte Emails.

10.30 Uhr

Ich kann endlich anfangen, an meiner Geschichte weiterzuschreiben.

10.40 Uhr

Der Mann kommt vom Einkaufen zurück und stachelt die eigentlich müden Hunde zu einer Toberunde mit Papa an, während ich die Einkäufe verstaue. An Schreiben ist bei dem Terror ohnehin nicht zu denken. 

11.00 Uhr

Ich verbanne den Mann in den Garten, wo er Unkraut jäten soll. Meinen Vorschlag, die Hunde mitzunehmen, damit sie ihm bei der Arbeit helfen, quittiert er mit einem gequälten Blick. Ich starre gnadenlos zurück. Fidel und Trude sind etwa fünf Minuten mit Feuereifer dabei, doch dann entdecken sie, dass sie doch lieber Mama beim Schreiben zusehen. Trude sichert meinen Rücken, Fidel legt sich auf meine Füße. Alles ist gut.

13.26 Uhr

Der Paketbote klingelt. Was sich jetzt abspielt, könnte sich Stephen King nicht besser ausgedacht haben. Fidel entdeckt seinen Killerinstinkt und Trude heult mal wieder wie ein Wolf. Ich bin froh, dass ich den Empfang des Pakets nicht quittieren muss und die Tür eine sichere Barriere zwischen uns und dem unschuldigen Paketboten bildet. Ich weiß, dass wir unter den Zustellern als »die Frau mit den schwarzen Hunden« bekannt sind und sie alle froh sind, wenn wir vor Ort einkaufen und nicht im Internet bestellen. Ich wette, für uns gilt die kontaktlose Zustellung bis ans Ende unseres Lebens.

13.30 Uhr

Das gelieferte Paket mit hundert Schweineohren und 2,5 Kilo Hundespaghetti verstaue ich hundesicher in der Garage. Der Vorrat wird ungefähr anderthalb Monate reichen, danach muss der Paketbote wiederkommen. Fidel und Trude sind der Ansicht, dass es Zeit für die Mittagsrunde ist, aber diesmal schaffe ich es, mich durchzusetzen und schreibe noch die nächste Seite fertig. Okay, den nächsten Absatz. Na ja, ich beende den angefangenen Satz. Danach verbreiten wir für eine kurze Weile Angst und Schrecken im Park.

Und das war nur der Vormittag!

Ich hoffe, der Blick in meinen Autorenalltag hat Ihnen ein bisschen Vergnügen bereitet. Jetzt wissen Sie auf jeden Fall, warum es manchmal etwas länger dauert, bis ein Buch von mir erscheint.

Alles Liebe,

Jenny und die Bestien

Frohe Ostern und allererster Blick auf Ashers Cover

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

geht es Ihnen gut? Sind Sie und Ihre Lieben gesund und trotz der Kontaktsperre noch entspannt?

Für mich ändert sich ja nicht wirklich viel im Alltag, weil ich immer Homeoffice habe, aber ich weiß von meiner Familie und meinen Freunden, dass diese Situation sehr anstrengend sein kann. Vor allem, weil Ostern vor der Tür steht und wir diesmal nicht mit der Familie feiern können. Selbst ein Familienfeier-Muffel wie ich bedauert, meine Eltern und Schwiegereltern und die riesige Familie meines Mannes nicht sehen zu können.

Ich mag den bunten Stoff so sehr, dass ich nichts dagegen hätte, meine Maske auch im Haus zu tragen 😉

Wir haben deshalb beschlossen, am Ostersonntag ein virtuelles Kaffeetrinken zu veranstalten. Ich bin sehr gespannt, wie das funktionieren wird, denn wir sind …. Moment … insgesamt dreizehn Haushalte mit über fünfzig Familienmitgliedern. Schade ist vor allem, dass wir unsere Kuchen nicht teilen können. Die Frau des Cousins meines Mannes (ist sie meine angeheiratete Cousine?) ist eine unfassbar geniale Bäckerin und macht die beste Apfeltarte der Welt. Hier wird es den ersten Rhabarberstreuselkuchen des Jahres geben, mit Rhabarber aus dem Garten.

Essen spielt ja im Hause Foster eine große Rolle. Ich esse gern und mein Mann kocht gern (ich schwöre, ich habe ihn nicht allein aus diesem Grund geheiratet). Eigentlich wollten wir essen gehen, doch das hat sich ja erst einmal erledigt. Aber – und das wollte ich Ihnen unbedingt erzählen – bietet eines unserer Lieblingsrestaurants an, die Zutaten für ein Drei-Gänge-Menü samt Kochanleitung zu liefern. Für uns ist das perfekt, denn mein Mann kann kochen und ich kann in der Zeit, die er am Herd verbringt, lesen oder die Bestien bespaßen. Oder, was nicht unwahrscheinlich ist, weiter schreiben.

Apropos Schreiben.

Sie wissen ja, dass ich den Nachfolger von Grim bereits geschrieben habe und dass der Roman gerade zwischen meiner Editorin und mir hin- und herwandert. Für Sie als Leserinnen meines Newsletters habe ich jetzt exklusiv einen allerersten Blick auf das Cover von Ashers Geschichte.

Schauen Sie, was meine Illustratorin Rinna als Entwurf gezaubert hat:

Ich warte immer darauf, dass Asher jeden Moment den Kopf hebt und mich mit seinem Blick durchbohrt.

Ich liebe das Cover jetzt schon, obwohl es noch nicht fertig ist. Gefällt Ihnen die Haltung von Asher auch so sehr wie mir? Ich mag es, dass man sein Gesicht noch nicht sieht – das gibt ihm etwas Geheimnisvolles, das unglaublich gut zum Roman passt. Schauen Sie sich den dunklen Schatten mit der Sense hinter ihm an … sind Sie schon neugierig? Ich hoffe sehr, die Antwort ist ein eindeutiges Ja, denn ich kann es kaum erwarten, Ashers Geschichte mit Ihnen zu teilen.

Was haben Sie während der Feiertage vor? Sie wissen ja, ich freue mich immer über Post von Ihnen, also schreiben Sie mir!

Ich wünsche Ihnen wunderbare und entspannte Ostertage. Achten Sie auf sich und Ihre Lieben und bleiben Sie gesund.

Frohe Ostern!

Alles Liebe,

Jenny und die Bestien